Samstag, 8. März 2014

Donauwellen, ahoi!

So fix wie diesen Post habe ich bisher noch keinen online gestellt. Aber was soll man machen, wenn jemand auf einen zukommt und sagt "Patricia, ich habe deinen ganzen Blog nach Donauwellen abgesucht! Hast du etwa kein Rezept dafür?" (so oder so ähnlich klang das ; )

Na und ob! Ich schäme mich schon ein kleines bisschen, dass ich euch so lange mein Donauwellen-Rezept vorenthalten habe. Ich möchte jetzt nicht angeben, aber dieses Rezept ist schon ganz schön klasse : P
Und das sage ich jetzt nicht, weil es mir so gut schmeckt und allen anderen Personen, die schon in den Genuss gekommen sind, sondern weil die absolute Donauwellen-Kritikerin (meine Mama) auch vollends überzeugt ist und sich in diesen Kuchen reinlegen könnte! : )
Und bisher hat noch keine Donauwelle ihr auch nur annähernd gut geschmeckt. Das will also was heißen :D

Aber genug geschwatzt, hier kommt das Rezept (ich hoffe, es ist noch rechtzeitig, Lisa!)

Zutaten (für ein kleines Blech 20 x 20 cm; für ein normale großes Blech die Zutaten einfach verdoppeln!)

Rührteig:100 g Margarine100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 Eier
150 g Weizenmehl
2 TL Backpulver

1 EL Kakao
2 EL Rum

1 Glas Kirschen

Puddingcreme:
1 ¼ Pck. Vanillepuddingpulver (zum Kochen)
375 ml Milch
25 g Kokosfett
75 g Zucker
125 g weiche Butter (auch unbedingt Butter verwenden. Es schmeckt einfach um Längen besser als Margarine)

Schokoladenglasur:
50 g Vollmilchschokolade
50 g Zartbitterschokolade
25 g Kokosfett

Zubereitung:

Für den Rührteig Eier, Zucker und Margarine miteinander verrühren. Anschließend das Mehl mit dem Backpulver mischen und ebenfalls unterrühren.
Die Hälfte des Teiges in das gefettete Blech füllen und glattstreichen.
In den übrigen Teig den Kakao und den Rum geben und untermengen. Diesen Teig nun auf den hellen Teig geben und ebenfalls glattstreichen.
Als Nächstes die Kirschen abtropfen lassen und gleichmäßig auf den Teig verteilen. Das Blech bei 150°C im vorgeheizten Ofen ca. 25-30 Minuten backen (Stäbchenprobe machen!)
Vor der Weiterverarbeitung auskühlen lassen.

Anschließend den Pudding nach Anleitung herstellen (das Kokosfett könnt ihr sofort in die Milch geben) und herunterkühlen lassen.
Die Butter cremig-fluffig schlagen und unter den Pudding rühren. Diese Masse nun auf den ausgekühlten Kuchen geben, glattstreichen und für 1-2 Stunden im Kühlschrank erkalten lassen.
Zuletzt die Schokolade mit dem Kokosfett im Wasserbad schmelzen, und auf die Puddingschicht gießen. Mit einem Wellenkamm (notfalls geht bestimmt auch die Gabel) das typische Wellenmuster ziehen.


Genießt das sonnige Frühlingswochenende! : ) Print Friendly and PDF

Kommentare:

  1. Danke liebe Patricia :-) Dann backe ich demnächst mal einen kleinen Kuchen für meinen Dino :-) Sogar an Kätzchenservietten hast du gedacht <3 !! Bis Montag, Lisa

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    1. Ja, mach das mal. Ich hoffe, der Kuchen schmeckt euch genauso gut : )
      Na klar, die Kätzchenservietten sind mir neulich in die Hände gefallen und da habe sofort an dich gedacht ; )

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  2. Ich habe das ganze Rezept abgesucht und keine Sahne gefunden... sehr gut, dann könnte ich vielleicht doch Donauwellen-Liebhaber werden. Wir werden sehen... nur das Kokosfett... ohje, damit habe ich schlechte Erfahrungen.

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    1. Echt? Na ja, für die Schokoladenglasur kannst du auch das Topping von meinen Mokka-Brownies nehmen.
      Und für den Pudding kann man vielleicht auch etwas mehr Milch nehmen, damit er nicht allzu fest wird. Es ist ja auch nur eine kleine Menge Kokosfett enthalten, da dürfte es nicht zu viel ausmachen ; )

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  3. Ich <3 Buttercremé! ^^

    Die Donauwelle gehört zu meinen Lieblingskuchen!
    Tolles Rezept & wie immer tolle, appetitmachende Bilder. :-)

    LG, Claudi

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  4. Manchmal geht einfach nichts über einen Klassiker...und deiner sieht besonders gut aus.

    Liebe Grüße,
    Barbara

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    1. Ja, nicht wahr? Es müssen ja nicht immer Cupcakes & Cakepops sein ; )

      Viele Grüße
      Patricia

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