Mittwoch, 30. November 2016

15 Leckereien, die in der Weihnachtszeit nicht fehlen dürfen...

Morgen ist schon der erste Dezember. Bei mir fängt ja dann erst so richtig die Weihnachtszeit an, unabhängig davon, ob der erste Advent bereits Ende November war ;)

Und nach meiner Zusammenfassung mit meinen liebsten Keksrezepten ist mir klar geworden, dass ich damit andere herrliche Weihnachtsleckereien vernachlässige.
So geht das ja nicht! Also muss ich heute noch mal etwas nachschieben ;)
*Um zu den Rezepten zu gelangen, reicht ein Klick auf's Foto!*
Los geht's!


Keine Vorweihnachtszeit ohne Baumkuchen! Ja, Baumkuchen selbst zu machen ist mit mehr Arbeit verbunden, als wenn man in den Supermarkt geht und sich eine Packung kauft. Aber dafür wisst Ihr was drin ist und es schmeckt bestimmt noch ein bisschen besser :)
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/11/baumkuchen-petit-fours-in-mehreren.html

Lebkuchen ohne Nüsse und sogar ohne Butter & Co. Dafür ist dann nur etwas mehr Zucker drin... ;)
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/11/schweizer-magenbrot.html

3.Honigkuchen-Apfel-Tiramisu
Ein prima Reste-Dessert, um übriggeblieben Honigkuchen loszuwerden. Dazu Apfelkompott und eine leckere Zimt-Creme.
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/12/schnelles-honigkuchen-apfel-tiramisu.html

4. Schneebälle
Lockerer Biskuitteig wird mit Sahne und Eierlikör vermengt, Kugeln geformt und anschließend in Kokosraspeln gewälzt!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2012/12/schneeballschlacht.html

5. Zimt-Torta mit Panna Cotta
Ein No Bake - Törtchen mit knusprigen Schoko-Keksboden und einer herrlich weihnachtlich schmeckenden Panna Cotta Creme   
http://patces-patisserie.blogspot.com/2012/12/zimt-torte.html

6. Weihnachtsbrownies "Hausfreunde"
Ein Klassiker in der Plätzchendose - darf in der Vorweihnachtszeit also nicht fehlen!

http://patces-patisserie.blogspot.com/2012/12/weihnachtlich-angehauchte-brownies-mit.html

7.  Spekulatius-Parfait mit gebrannten Mandeln
Auch übriggebliebene Spekulatius kann man schmackhaft "verpacken". Und zwar zwischen mehreren Schichten Mascarpone-Creme. Für den Extra-Knusper gibt es noch gebrannte Mandeln on top!

http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/01/spekulatius-parfait-mit-gebrannten.html

8. Stollenkonfekt 
Weiches Stollenkonfekt, der Teig wird mit Quark gemacht und allerlei Gewürze finden darin ihren Einsatz.
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/12/quark-stollenkonfekt-mit-pistazien.html 

Kaum aus dem Ofen geschlüpft - schon weg vom Tisch! Altbackenen Brötchen werden mit einer Eier-Milch-Masse übergoßen, obendrein findet man noch Apfelstückchen und Schokolade!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/01/warmer-ofenschlupfer-kaum-aus-dem-ofen.html 
10. Honigkuchen 
Ein leckerer Honigkuchen mit Mandeln. Schmeckt von Tag zu Tag besser!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/12/gewurzkuchen-honigkuchen-brauner.html 
11. Schoko-Marzipan-Schnecken 
Wer Marzipan mag, kommt hier voll auf seine Kosten! Dieses wird nämlich in einem Schoko-Hefeteig gerollt und so entstehen diese Schoko-Marzipan-Schnecken.
http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/12/schoko-marzipan-schnecken-trotz-dessen.html

12. Zimtschnecken-Müsli 
Ob für die Kinder in der Vorweihnachtszeit oder zum Verschenken an seine Liebsten - dieses niedliche Frühstücksglück kommt bei jedem Zimtliebhaber gut an.
http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/12/zimtschnecken-musli-mit-suen-gruen-zum.html

13. Mandelhörnchen 
Der Klassiker - nicht nur, aber eben besonders zur Weihnachtszeit! 
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/11/mandelhornchen-eigentlich-mag-ich-kein.html  

14. Rumkugeln
Auch Rumkugeln sind ein prima Geschenk für die (volljährigen) Liebsten

http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/05/rumkugeln-zum-sich-drin-rumkugeln-lecker.html  

 15 . Schoko-Ganache-Trüffel (2 Zutaten)
Wenn die Zeit keinen großen Geschenkeeinkauf oder Vorbereitung zulässt - diese Schoko-Trüffel mit nur 2 Zutaten sind ebenso schnell gemacht. Und über selbstgemachte Trüffel freut sich doch jeder oder?
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/12/schokoladen-ganache-truffel-die.html




 

Samstag, 26. November 2016

Zimtkipferl ohne Nüsse & Meine erste Keks-Krise

Ich glaube, ich hatte neulich meine erste Weihnachtsbäckerei-Krise :o
Onwohl die Weihnachtsbäckerei das Schönste ist, was der Winter zu bieten hat ;)
Da ich ja nur alle paar Wochen mal nachhause fahre, wollte ich bereits Mitte November schon mal ein paar Keksrezepte backen, weil ich sonst erst wieder Anfang/Mitte Dezember auf der Matte stehen konnte. So richtig in Stimmung war ich dann, als ich in der Küche stand aber doch nicht. Aber andererseits hatte ich Lust, da ich drei Rezepte hatte, die ich zum ersten Mal ausprobieren wollte. Leider ging schon das erste Rezept teilweise ziemlich daneben. Nähere Details möchte ich euch an dieser Stelle ersparen. Nur so viel: Es war eine riesengroße Baiser-Schweinerei.
Deim zweiten Keks-Rezept ließ sich der Teig nicht ausrollen, sondern klebte überall fest oder riss. Danach war meine Geduld zu Ende und ich pfefferte den Teig in den Kühlschrank. Und wenn meine Mutter ihn ein paar Stunden später nicht rausgeholt, ausgerollt und abgebacken hätte - er würde warscheinlich immer noch dort liegen :P
Das dritte Rezept kramte ich erst gar nicht vor...
Am nächsten Tag wollte meine Mutter dann diese Zimtkipferl ausprobieren. 
Kipferl!, dachte ich...die haben bisher immer geklappt. Puh, und dann sind sie mir tatsächlich gelungen (wenn auch die in die Hose gegangen wären, wäre die diesjährige Adventszeit wohl als die keksärmste der letzten Jahre eingegangen :P)
Zu mehr Kekssorten war mir dennoch nicht zu Mute ;)
Zutaten für 2 Bleche:
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
150 g warme Butter
50 g Rohrzucker
30 g Zucker
1 Prise gemahlene Vanille
1 TL Ceylon-Zimt
1 Ei*

Zum Wälzen (nach dem Backen):
Puderzucker
Zimt

*das Ursprungsrezept beinhaltet 2 Eigelbe. Dadurch werden die Kipferl noch mürber, was auch sehr lecker ist! Ich habe nur ein ganzes Ei verwendet, weil ich keine weitere Verwendung für das Eiweiß hatte und es nicht verwerfen wollte

Zubereitung:
Mehl, Salz, Backpulver und Zimt in einer Schüssel mischen. 
Beide Sorten Zucker, Vanille, Eier und die weiche Butter zufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten.
 Aus dem Teig gleichmäßige Portionen abstechen und mit den Händen zu Kipferl formen. Ich rolle den Teig mit den Handinnenflächen zu langen Würstchen und krümme sie anschließend, sodass ein Bogen, also die typische Kipferl-Form entsteht,
Im vorgeheizten Ofen bei 200° C für 10 Minuten backen.
Direkt nach dem Backen den Puderzucker mit Zimt vermischen und mit einem Sieb über die Zimtkipferl stäuben. Bevor ihr die Kipferl zum Auskühlen auf einen Teller platziert, diesen vorher mit etwas Zimtzucker bestäuben - so haben die Kipferl auch an der Unterseite Zucker.
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http://www.tastesheriff.com/heute-gibt-es-brownie-zimtsterne-ichbacksmir/

Samstag, 19. November 2016

Kakao-Rohkostpralinen aka. Energy Balls

Pralinen sind toll! 
Zumindestens auf dem ersten Biss Blick.
Wenn ich bisher Pralinen gekauft oder geschenkt bekommen habe, konnte ich mich nie entscheiden, welche ich zuerst essen möchte. Meist habe ich dann die ein oder andere Praline zu viel genascht, mit dem Ergebnis, dass ich ein schlechtes Gewissen hatte und irgendwie nicht nachhaltig vom Geschmack beeindruckt war. Manchmal schmecken sie nur künstlich und manchmal kann man den Geschmack gar nicht genau einordnen. Und manchmal ist einfach ganz schön viel Mist drin, wenn man einen Blick auf die Zutatenliste wirft: Palmöl und Glucose-Fructose-Sirup müssen nicht in Pralinen & Trüffel rein.
Zum Glück bin nicht nur ich so wählerisch, sondern auch so einige aus meinem Bekanntenkreis. Von daher habe ich schon mal eine gute Ausrede, selbst Pralinen zu machen. Da ich aber keine Chocolatière bin, halte ich mich immer an "einfache" Rezepte, wie hier die Rumkugeln oder das Eiskonfekt oder diese 2-Zutaten Schoko-Trüffel.
Und heute habe ich mich an Rohkostpralinen gewagt! Im Gegensatz zu den bisher gebloggten Pralinen-Rezepten kann man die sogar mit einem guten Gewissen naschen :)
Aber auch hier gilt: In Maßen statt in Massen ;)

Die Zubereitung ist einfach, denn Ihr müsst die Zutaten nur nach und nach in einen Mixer werfen und anschließend Kugeln formen oder die Masse in eine Form drücken, wenn Ihr Riegel möchtet.
Denn das ist auch möglich: Müsliriegel, die Ihr dann morgens einstecken könnt und sobald sich das kleine Hüngerchen oder das allseits bekannte Nachmittagstief bemerkbar macht, genüsslich hineinbeißen!
Zutaten (für eine Auflaufform à + 8 große Pralinen)
100 g getrocknete Datteln
80 ml Apfelsaft
1 EL Sonnenblumenkerne
1 EL Rapsöl
3 EL Kakao (ungesüßt)
1/2 TL Zimt (oder Spekulatius-oder Lebkuchengewürz)
200 g kernige Haferflocken

Zubereitung:
Die Datteln im Apfelsaft ca. 15 Minuten einweichen und anschließend pürieren.
Kakao, Gewürze, Rapsöl und Sonnenblumenkerne zufügen und alles nochmal gründlich durchmixen, bis eine breeige Konsistenz ensteht.
Zuletzt die Haferflocken nach und nach zufügen und weitermixen.
Falls die Masse zu trocken sein sollte, einfach etwas mehr Apfelsaft zufügen.
Die Masse sollte sich gut mit den Händen formen lassen und nicht allzu klebrig sein, aber immerhin zusammenhalten ;)
Wer mag, kann die Pralinen in Kokosraspeln oder Kakao wälzen.
DIe Rohkostpralinen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb einer Woche verzehren. 

Samstag, 12. November 2016

Kürbiskuchen mit Walnüssen & ohne Haushaltszucker {Saftig & Gesund}

Heute habe ich wieder ein Rezept aus der Kategorie "Gesünder backen"! :)
Schadet ja nicht, bevor der große Keksmarathon wieder losgeht, ein paar gesunde Kuchen zu schnabulieren :D #ausgewogenkannich
Ne, Spaß beiseite ;P
In diesem Kuchen ist Rapsöl gewandert und zudem Walnüsse (sogar aus dem eigenen Garten :) Daneben kommen Halbvollkorn-Dinkelmehl und Gewürze wie Zimt & Piment hinein und - wie es sich für einen Kürbiskuchen gehört - Kürbis. Dieser wird nicht gekocht und anschließend püriert, sondern roh geraspelt. Das ist nur wenig Knochenarbeit und geht eigentlich ganz flugs. Auf jeden Fall besser als Süßkartoffel raspeln (sh. hier).
Kristalliner Haushaltszucker ist in diesem Rezept auch nicht vertreten, stattdessen kommt Zuckerrübensirup hinein, der den Teig eine Spur dunkler färbt.
Herauskommt ein wunderbar saftiger, im Anschnitt orangefarbender Kürbiskuchen, der gespickt ist mit Walnüssen & vorweihnachtlichen Gewürzen!
 Bringt ein bisschen Farbe auf dem Teller in diesem grauen November :)
Zutaten für einen Kürbiskuchen in einer 18 cm Springform:
150 g Dinkelmehl Typ 1050
2 TL Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
2 Eier
80 g Zuckerrübensirup
60 g Rapsöl
1/2 TL Ceylon-Zimt 
1 Msp Piment
50 g fein gehackte Walnüsse (geröstet)
200 g Hokkaidokürbis 
1 Handvoll Rosinen (Rosinenhasser lassen diese wohl besser weg ;)

Zubereitung:
Zuerst den Kürbis raspeln. Diesen vorher waschen und mit einer Küchenreibe fein raspeln. In einer Schüssel Öl und Zuckerrübensirup verrühren und die Eier einzeln unterschlagen. Mehl, Backpulver, Salz, Piment und Zimt vermischen. Kurz die trockenen Zutaten unter die flüssigen rühren, ebenso die Kürbisraspel.
Zuletzt die gerösteten Walnüsse unterheben.
Eine kleine Springform gut fetten und den Teig hineinfüllen. Bei 180° C für 35-40 Minuten backen, Stäbchenprobe nicht vergessen!
Der Kuchen schmeckt frisch aus dem Ofen, zieht aber im Kühlschrank auch durch, sodass man ihn gerne ein paar Tage dort lagern kann. 

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Mittwoch, 9. November 2016

Meine liebsten Keksrezepte für den Winter

 So, bevor die große Weihnachtsbäckerei losgeht (ich hoffe für euch und für diesen Blogpost, dass Ihr sie noch nicht eröffnet habt ;) schiebe ich diesen Post nochmal dazwischen! 
In zweieinhalb Wochen ist ja schon der erste Advent, habe ich gerade festgestellt :o
Höchste Eisenbahn also, sich erste Anregungen für Plätzchen & Gebäck zu holen ;)
Die Zimtschneckenkekse und Zimtsterne ohne Mandeln sind ja auch schon seit Wochen bei den meistgeklickten Rezepte hier auf dem Blog. Ich mag Euch! :D
Stestens Ende Oktober bekomme ich meistens schon einen klitzekleinen Plätzchen-Jieper und wenn ich nicht gerade so viel im Studium zu leisten hätte, hätte ich auch schon wieder eine DIN A4-Seite voll mit Keksrezepten zusammengestellt, die ich unbedingt ausprobieren muss (Moment mal: Mein Motto ist doch 'Probieren geht über studieren' ;) #sorrystudium #jetzterstmalKeksebacken
Da sich in den letzten Jahren hier so einige Keksrezepte angesammelt haben, wird es Zeit für eine kleine Zusammenfassung meiner LIEBSTEN Keksrezepte :)
(Außerdem kann ich auf einem Blick sehen, welche Kekse ich backen kann, falls ich keine/nicht ausreichend neue Plätzchenrezepte finde in nächster Zeit :D)

Here we go!

*Um zum Rezept zu gelangen, einfach auf das Foto klichen*

1. Hirseflöckli
 Wie man es am Namen vielleicht schon erahnen mag: Ein Rezept aus der Schweiz!
Neben den üblichen Verdächtigen wie Mehl, Butter und Zucker kommen hier noch Hirseflocken rein! (Wenn ich jetzt genau wüsste, wie man Essen auf Schweizerdeutsch als sehr gut bezeichnet, würde ich es glatt hier niederschreiben, aber da ich es nicht weiß, erspare ich mir die Blamage mal ;)
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/12/hirseflockli-ein-schweizer-guetzli-zur.html

2. Bärchenkekse
Bei diesen Keksen kommt es gar nicht auf das Rezept an sich an, sondern natürlich auf die Optik! 
Also: Schnappt Euch Euer liebstes Keksrezept und einen Bärchenausstecher und los geht's! Ein Bärchenstecher ist eine Anschaffung für's Leben, also nicht zögern beim Kaufen :P
http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/12/barchenkekse-mit-nussen-ein.html

3. Kürbiskernkipferl
Vanillekipferl sind meine liebsten Weihnachtsplätzchen, aber diese Variante mit Kürbiskernen macht denen ganz schon Konkurrenz! Prima Alternative für Mandel-und Haselnuss-Allergiker by the way.
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/12/kurbiskernkipferl.html

4. Zitronensterne mit Haferflockenkrokant 
ZItronen ist zwar kein typisches Weihnachtsgewürz, aber wenn man es mit Schneeflocken oder Sternchenausstechern aussticht und noch Haferflockenkrokant zufügt, ist das genug um als Weihnachtsgebäck durchzugehen.
http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/12/zitronensterne-mit-haferkrokant-nicht.html

5. Ricciarelli alla mandorla
Nicht nur an Weihnachten ein Klassiker auf italienischen Weihnachtstellern! Diese samtigen Kekse bestehen nur aus Puderzucker, Mandeln und Eiweiß und schmecken himmlisch!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/02/ricciarelli-alla-mandorla.html

6. Rotwein-Plätzchen 
Obwohl ich Rotwein in allen Formen ablehne (auch Rotweinkuchen ist nicht mein Geschmack): Diese Doppeldeckerkekse sind vor mir nicht sicher. Liegt vielleicht daran das der Rotwein nur in der Glasur vorkommt und mit Puderzucker gestreckt ist? ;)
(Funktioniert aber auch mit einer Schokoladen-Creme, falls man partout kein Rotwein in seinen Plätzchen haben möchte) 
http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/11/rotwein-platzchen-der-keksmarathon.html

7. Snowcaps aka. Chocolate Crinkle Cookies
Mein Tipp: Unbedingt noch warm aus dem Ofen probieren - Dann zergehen sie förmlich im Mund!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/05/crinkle-chocolate-cookies-aka-snowcaps.html

8. Spekulatius 
Gekaufter Spekulatius ist nicht so mein Ding - bei dieser Variante greife ich aber gerne zu!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/12/blitz-spekulatius-minimaler-aufwand.html

9. Florentiner Spitzen 
Diese Florentiner habe ich oft in der Oberstufe mitbringen "müssen", weil meine Klassenkameraden so sehr davon begeistert waren. Das Besondere: Der Keksboden mit Schoko-Streuseln unter der Knusperhaube aus Mandeln, Kürbiskernen und Honig!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/11/florentiner-spitzen-auf-schoko-streusel.html

10. Schoko-Mandel-Makronen 
Wenn die Kokosmakronen mal zu langweilig werden sollten: Anstatt der Kokosflocken die Mandeln zur Hand nehmen und Kakao beimischen!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/11/gebrannte-mandel-cookies.html

11. Zimtschnecken-Kekse 
Zimtschnecken müssen nicht immer aus Hefeteig sein - Diese Mürbeteigvariante geht schneller und hält sich (theoretisch) länger ;)
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/12/zimtschneckenkekse-und-zimtsterne.html

12. Waffelkekse 
Im ersten Jahr in meiner eigenen Wohnung ohne Backofen, habe ich diese Kekse aus dem Waffeleisen probiert! Das Rezept ist durch und durch wandelbar, mal mit Schokolade, mal mit Zimt, mal mit Zitrone...
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/01/waffelkekse-hier-kommen-die-kekse-nicht.html

13.Butterkekse in allen Variationen 
Butterkekse gehören zu Weihnachten wie der Christbaumkugeln an dem Tannenbaum.
Wer ein paar coole Hingucker daraus zaubern möchte: Hier findet Ihr Inspirationen! 
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/11/pimp-your-butterkeks-8-grandiose-ideen.html

14. Gebrannte Mandel Kekse
Mal davon abgesehen, dass die Tüte mti gebrannten Mandeln vom Weihnachtsmarkt es niemals nach Hause schaffen würde - in Cookies macht sich die Weihnachtsnascherei sehr gut! Das Rezept für selbst gebrannten Schnaps Mandeln liefer ich gratis dazu ;)
http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/11/gebrannte-mandel-cookies.html

15. Lebkuchen
Auch Lebkuchen sind ein absolutes Muss bei uns zuhause
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/12/lebkuchen-mit-schoki-glasur-und-mandeln.html 

Mindestens genauso süchtigmachend wie die Kürbiskernkipferl und Snowcaps sind diese Marzipan-Squares. Einfach eine Lage Mürbeteig, darauf Kirschkonfitüre, eine Schicht Marzipan und noch eine Mürbeteig.  Backen und in Stücke schneiden - fertig!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/01/kirsch-marzipan-squares-mit-hochgradig.html

Ich weiß, ich versuche mich eigentlich auf 15 Rezepte zu beschränken, aber bei diesen Keksen konnte ich einfach keinen entfernen. Das hätte mein kleines Plätzchen-Herz gebrochen :D
Und zu Weihnachten darf man ruhig mal ein bisschen eskalieren oder? ;)

Was sind Eure liebsten Plätzchenrezepte? 
Bleibt den Klassikern treu oder probiert Ihr lieber neue Rezepte? 
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