Sonntag, 26. November 2017

Kakao-Sterne mit Erdmandeln & Datteln [Weihnachtskekse ohne Backen und in Gesund]

Auch wenn der Blog schon fast fünf Jahre existiert und ich seitdem einiges ausprobiert habe - rohköstlich-vegane Kekse haben es hier nicht nicht drauf geschafft! Das ändert sich aber mit dem heutigen Rezept! Ich bin so gespannt, ob es euch auch so gut gefällt wie mir :)
Die Kekse kommen ohne Mehl, Butter und Haushaltszucker aus. Gesüßt wird mit Dattelpüree, welches die Kekse auch zusammenhält. Die Basis bildet Erdmandelmehl. Ich verwende Erdmandelmehl, weil meine Schwester und ich normale Mandeln nicht vertragen. Ihr könnte gerne herkömmliche geriebene Mandeln nehmen - kein Problem.
Kokosmehl wandert auch noch hinein, mein liebstes Gewürz Zimt, sehr hochwertiger Vanilleextrakt, Kakao und ein bisschen Ahornsirup. On top kommt etwas Schokolade, Kakao Nibs und gefriergetrocknete Beeren. Erlaubt ist, was gefällt! Mir hat die Kombi mit den gefriergetrockneten Beeren super gut geschmeckt!
Wie das bei Raw Food so ist, werden die Kekse nicht gebacken. Ihr knete also den Teig, rollt ihn auch, nehmt euren Lieblings-Kekssausstecher und stecht alles aus. Der Ofen bleibt kalt!

Die Kekse sind super aromatisch, ich habe zudem noch ein wenig gerieben Orangenschale hineingetan. Besonders die gefriergetrockneten Beeren on top sind ein kleiner Gaumen-Salto (soweit ich das beurteilen darf). Halten tun sich diese No Bake Cookies gut gekühlt eine Woche, länger würde ich sie nicht aufbewahren. Das einzige was an den Kekse stören könnte ist, dass die Erdmandeln im Mund etwas "grisselig" sind, wisst ihr was ich meine? Sie sind nämlich nicht ganz so fein wie Mandeln und deshalb sollte man zu den Keksen ruhig etwas zu trinken bereit stehen haben ;)
Zutaten für ca. 20 Sterne:
120 g Datteln
120 g Erdmandelmehl
2 EL Kokosmehl
1 EL Ceylon-Zimt
2 EL Kakao
2 EL Wasser
1 EL Ahornsirup
1 TL reiner Vanilleextrakt 
etwas gerieben Orangenschale (BIO!)

Dekoration:
25 g Schokolade
Kakao Nibs 
Kokosraspel
Gefriergetrocknete Beeren

Zubereitung:
Datteln 15 Minuten in heißem Wasser einweichen, überschüssiges Wasser abgießen (Datteln aber nicht ausdrücken, das Wasser was sie aufgenommen haben wird auch gebraucht!). Die Datteln nun pürieren.
Mandelmehl, Kokosmehl, Kakao und Ceylon-Zimt vermischen. Das Dattelpüree, Vanille und Ahornsirup hinzufügen und miteinander verkneten. Wenn der Teig zu trocken sein sollte noch etwas Wasser oder (Pflanzen-)Milch zufügen.
Den Teig ausrollen und mit einer beliebigen Form ausstechen.
Schokolade schmelzen und die Rohkost-Kekse damit besprenkeln oder Tupfen setzen und mit Kakao Nibs, Kokosraspel oder gefriergetrockneten Beeren bestreuen.
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Mittwoch, 22. November 2017

Handzahm & Schokoladig: Wolfszähne [Ein Weihnachtsgebäck]

Hände hoch, wer hat schon mal von dem Gebäck Wolfszähnen gehört?
 Mir sagte diese Plätzchensorte herzlich wenig als ich neulich zum ersten Mal darüber gestolpert bin auf der Suche nach interessanten Backformen. Dieses Wolfszahnblech habe ich bei Hagen Grote entdeckt.
Praktischerweise war der Backform bzw. dem Backblech eine Rezeptkarte beigefügt, welches super einfach ist: Wie bei einem Kuchenteig schlägt man erstmal Butter, Zucker und Eier auf. Dann kommt das Mehl mit Backpulver und einer Prise Salz dazu und wird ganz kurz untergerührt. Bloß nicht zulange rühren, es heißt zwar Rührteig aber das Rühren sollte man nur im ersten Schritt bei der Vermengung von Butter, Eier und Zucker ausgiebig tun. Sobald das Mehl ins Spiel kommt, dieses einfach nur grob unterrühren und den Rest mit dem Teigschaber untermengen. Den Teig gebt ihr dann auf das Wolfszahnblech. Ganz wichtig: Vorher einfetten - mit Butter oder Öl, was ich mögt.
Dann kommt die zweite Hürde, die schnell umgerannt statt gekonnt umrundet ist: Nur sehr kleine Teigkleckse auf das Blech geben und immer genügend Abstand einhalten!
Bei meiner ersten Fuhre habe ich gedacht, meine Kleckse sind klein und der Abstand groß genug, aber falsch gedacht! So hatte ich am Ende fast Keks-Baguettes, weil meine Kleckse alle ineinander gelaufen sind. Der Backofen hat auch noch was abbekommen - also auch genügend Abstand zum Ende der Backform halten! Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, macht nur zwei Kleckse pro Reihe, wer das Risiko liebt und lebt, nimmt drei Kleckse! Aber ich übernehme keinerlei Verantwortung, wenn was daneben geht 😉
Das Wolfszahn-Backblech
Ein Stein darf euch dann erst vom Herzen fallen, wenn ihr das gefüllte Blech in den Ofen bugsiert habt und ein Großteil der Backzeit um ist, die Kekse also nicht mehr auseinanderlaufen, sondern nur bräunen 😉 Das Herauslösen der Wolfszähne ist übrigens super easy, macht es am besten mit einer Teigkarte oder weichen Teigschaber, damit die Beschichtung nicht leidet. Wenn die Kekse ausgekühlt sind, geht es ans Verzieren! Wenn Schokolade im Spiel ist, kenne ich ja kein Halten mehr, bei zwei verschieden Sorten, also weiße und dunkle Schokolade und noch Streusel und Kokosraspel im Spiel sind, eskaliert es bei mir! Dann tunke ich da und besprenkel dort, rolle mich die Kekse durch die Kokosraspel und werfe Streusel über die Kekse. Das kann kein fünfjähriges Kind besser 😉

Zutaten für 40-50 Stück (2-3 Fuhren)
Für den Teig:
3 Eier
225 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
135 g Butter
250 g Dinkelmehl Typ 630 (Original:Weizenmehl)
1 Msp Backpulver
1 Prise Salz 

Dekoration:
150 g Vollmilch-oder Zartbitterkuvertüre
100 g weiße Kuvertüre
Kokosraspel
Schokostreusel

Zubereitung:
Die Butter aufschlagen. Zucker, Eier und Vanillezucker einrieseln lassen und weiter aufschlagen. Mehl mit Salz und Backpulver vermischen und kurz unter die Eier-Butter-Masse rühren.
Das Wolfszahnblech mit Butter einpinseln. Pro Wolfszahn genügt ein Teelöffel Teig, pro Rille auf dem Wolfszahnblech zwei, maximal drei Kleckse verteilen. Beim Backen läuft der Teig nämlich eine ganze Ecke noch auseinander! 
Die Wolfszähne bei 190° Ober-/Unterhitze 10-15 Minuten backen. Mit einer Teigkarte vorsichtig vom Blech lösen und auf einem Gitter oder Teller abkühlen lassen.
Anschließend Kuvertüre schmelzen, Schokostreusel und Kokosraspel bereitstellen und nach Herzenslust dekorieren.

Samstag, 18. November 2017

Low Carb Brötchen mit Hanfsamen

Früher fand ich Low Carb schon etwas doof. Hauptsächlich weil Low Carb Gerichte oft sehr fettig sind. Mir ist zum Beispiel mal ein Rezept für Hackfleisch-Buletten-Auflauf mit Sahne, Eiern und Käse überbacken begegnet. Und dann heißt es ja, man kann mit Low Carb abnehmen :D Aber das verrückte ist ja, dass das echt hinhauen kann, wenn man Erfahrungsberichte liest ;)
Nun ja, diese Low Carb Brötchen sind zum Glück nicht so fettig und es stecken vor allem die guten ungesättigten Fettsäuren darin. Nämlich die aus den Chiasamen, Erdmandelmehl und den Hanfsamen. Rezepte für Low Carb Brote ohne Eier habe ich bisher noch nicht gesehen, also habe ich mich hier an das Rezept gehalten und zwei Eier hineingetan ;)
Wie in dem Life Changing Bread sind auch hier Flohsamenschalen enthalten, die für die Bindung sorgen.

Die Brötchen sind von der Konsistenz tatsächlich genauso luftig wie normale Brötchen! Geschmacklich auch prima, vor allem wenn man bedenkt, dass es glutenfrei ist. Meine bisherigen glutenfreien Backversuche (was Brot angeht) waren geschmacklich nämlich nie so berauschend gewesen. Ich habe die Brötchen meist mit einer Schokoladencreme (ja, ich weiß - nicht so low carb, aber immerhin war die ohne Palmöl ;) oder mit Käse gegessen.
Zutaten für 4 Brötchen:
150 g Quark
2 Eier, getrennt (!)
1 EL Chiasamen
2 EL Erdmandelmehl (Mandelmehl geht auch)
4 EL Flohsamenschalen
1/2 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
20 g Hanfsamen
oder für die süße Variante: 20 g Kakao Nibs

Zubereitung:
Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz aufschlagen. Die restlichen Zutaten verrühren, das Eiweiß unterheben und den Teig kurz ruhen lassen, fünf Minuten reichen schon. Den Ofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen. Aus dem Teig vier gleichgroße Kugeln formen, auf ein Backblech setzen und 30 Minuten backen. Falls die Brötchen zu dunkel werden sollten mit Alufolie abdecken. Aus dem Ofen holen und auf einem Gitter abkühlen lassen. Entweder frisch verzehren oder einfrieren und bei Bedarf auftauen.
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Samstag, 11. November 2017

Apfel-Skyr-Tarte mit Kakao-Streuseln und Aussicht auf Gewinn

Jedes Jahr denke ich mir so "Puh, also ich glaube nächstes Jahr wird mir kein Apfelkuchenrezept mehr einfallen, ich habe doch schon so viele" :o
Wenn es dann im nächsten Jahr soweit ist, habe ich dann aber doch bis jetzt immer einen Einfall gehabt für ein Rezept mit Äpfeln ;) Auch wenn ich viele der Rezepte vom Blog mehrmals und regelmäßig mache (wie Baumkuchen, Butterplätzchen, Brote etc.), muss ich auch regelmäßig einfach was Neues ausprobieren! Diese Art Tarte ist anders insofern, dass Skyr mit in die Creme kommt. Bisher habe ich Tartes meist mit Füllungen gemacht, die Eier enthielten (wie die Birnen-Tarte oder die Apfel-Tarte). Die heutige Tarte-Creme enthält dagegen kein Ei. Für einen netten Kontrast zwischen hellen Boden und Füllung habe ich mich dann für Kakao-Streusel entschieden.
 Zutaten für eine 24er Tarte-Form voll mit Apfel-Kakao-Skyr-Glück: 
Teig:
200 g Mehl (bei mir je 100 g Dinkelmehl Typ 630 und 1050)
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
50 g weiche Butter
50 g Zucker
100 ml Milch

Skyr-Creme:
200 g Skyr natur
200 g Schmand
50 g Zucker
25 g Vanillezucker
1 EL Vanillepuddingpulver (oder Stärke)
1 TL Zitronenabrieb
1 TL Vanilleextrakt

3-4 Äpfel (Birnen sind auch klasse!)

Streusel:
80 g Mehl
20 g Kakao
25 g Zucker
25 g Zimtzucker
50 g Butter 
2 EL Milch

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Teig miteinander verkneten und für 15 Minuten kaltstellen.
Währenddessen Skyr mit Schmand glattrühren, Zucker und die restlichen Zutaten zufügen und verrühren.
Für die Streusel alle Zutaten zu einer bröseligen Masse (also Streusel) verkneten. 
Die Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und die Viertel fächerartig einschneiden.

Nun die Kuchenform mit Butter einfetten. Mit dem Teig die Form auskleiden, auch einen Rand formen. Anschließend die Skyr-Creme darübegießen. Die Äpfel kreisförmig anordnen. Zum Schluss mit den Streuseln bestreuen.

Die Tarte bei 175° C Ober-/Unterhitze für 35-40 Minuten backen.
Vor dem Anschneiden unbedingt gut abkühlen lassen, meintwegen auch über Nacht.


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Samstag, 4. November 2017

Westfälische Stuten- oder Kiepenkerle [Werbung]


So viele Bezeichungen wie für den Stutenkerl gibt es wahrscheinlich für kein anderes Gebäck. Im Münsterland heißt er unter anderem auch Kiepenkerl, Backsmann oder auch mal Klaaskerl. Stutenkerl ist eher in Niedersachsen oder Meck-Pom geläufig. An der niedersächsischen Elbe, bis hoch nach Cuxhaven kann einem schon mal die Bezeichnung Kaiten Jais zu Ohren kommen. Im westlichen Ruhrgebiet hört der süße Gebäckmann eher auf den Namen Puhmann bzw. je nach Dialekt Buckmann. Im nördlichen Ruhrgebiet dagegen Ditz. In Hessen, Baden-Württemberg nennt man den Adventsboten dagegen Weckmann oder auch mal Weggboop (im Rheingau). Ganz im Süden heißt er Klausenmann (zwischen Donau und Lech) oder Baselmann (Breisbach). Unsere Nachbarn aus der Schweiz tauften ihn eins auf den Grittibänz oder vereinzelt auch mal Grättimaa (Basel) oder Elggermaa (Zürich). In Luxembourg essen die Menschen Boxemännchen, im Elsass Manele und in Lothringen Jean Bonhomme. Auch in den Niederlanden ist das Gebäck unter mehren Namen bekannt:  Buikman, Wekkeman, Piepespringer oder auch Ziepesjprengert.

Man sieht - es gibt zig verschiedene Namen. Oft sind sie sich sehr ähnlich und nur dem Dialekt angepasst. Was die "Verzehrszeit" angeht: In Münster begegnen mir die dortigen Kiepenkerle schon seit Mitte Oktober in den Bäckereiauslagen. Während sie vielerorts eher ein Adventsgebäck sind, werden sie in Westfalen und Hessen schon zum Martinstag verspeist. Gebacken werden die Hefekerle zu Ehren des Bischof Martin gebacken.

Von den Zutaten her ist der Stutenkerl keine Mann mit Ansprüchen: Mehl, Hefe, Zucker, Fett - ein ganz normaler Hefeteig. Der wird in die typische Form gebracht. Hierbei kann man auch auf einen Stutenkerl-Ausstecher zurückgreifen oder aber frei Hand arbeiten. Ich habe hier auf die Ausstecher von Birkmann zurückgegriffen, die mir zur Verfügung gestellt wurden. Auch die Tonpfeifen, die als männliches Symbol gelten beim Stutenkerl, hat Birkmann im Sortiment. Diese halten Temperaturen bis 200° C aus und können somit mitgebacken werden.
Stutenkerl-Ausstecher und Tonpfeifen von der Firma Birkmann
Bei der Lieferung des Ausstechers und der Tonpfeifen wurde auch direkt ein Rezept für den Stutenkerl mitgeliefert. Dieses enthält keine Hefe, sondern ist auf Quark-Öl-Basis. Da ich Hefe zeitweise mal mehr und mal weniger gut vertrage, habe ich gerne auf die Alternative zurückgegriffen. Beim Quark-Öl-Teig entfällt außerdem die Gehzeit und beim Backen verliert der Weckmann nicht so schnell die Form. Hefeteig kann ja manchmal beim Backen richtig ausarten ;)

Die Stutenkerle habe ich für meine Familie gebacken. Da keiner begeisterter Rosinenesser ist, habe ich statt der Rosinen, die beim Stutenkerl Auge, Mund und Knopfleiste bilden, Schokotropfen genommen. Achtet darauf, dass diese backfest sind, sonst verlaufen die Augen beim Backen! Eigentlich sind Schokotropfen aber immer backstabil. 

Da der Teig bei mir nach fünf großen Kiepenkerlen immer noch nicht aufgebraucht war, habe ich noch meinen Lebkuchenmann-Ausstecher rausgeholt und kleine Stutenkerle ausgestochen. So hatte ich am Ende eine große Stutenkerl-Familie!
Der typische westfälische Kiepenkerl mit Tonpfeife, Rosinen und Halsschmuck

Zutaten für 5 große und 4 kleine Stutenkerle:
475 g Dinkelmehl Typ 630
1/2 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
1/2 TL gerieben Zitronenschale
1/2 TL Vanilleextrakt
250 g Magerquark
80 ml Milch
70 ml Rapsöl
125 g heller Rohrzucker

Zubereitung:
Quark, Milch, Zucker, Öl, Zitronenschale, Zimt und Vanille verrühren. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und kurz unterkneten, sodass ein glatter Teig ensteht. Den Teig in zwei Teile teilen und jeweils auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Mit einem Stutenkerl-Ausstecher große Weckmänner ausstechen. Die kleinen Stutenkerle kann man mit einer Lebkuchenmann-Form ausstechen. Entweder mit Rosinen oder mit Schokotropfen Augen, Mund und Knopfleiste legen und vorsichtig auf ein Backblech setzen.
Die Stutenkerle mit den Tonpfeifen vor dem Backen

Im Ofen bei 200° Ober-/Unterhitze 15 Minuten backen bis sie leicht gebräunt sind. Sie dürfen wirklich nicht zu braun sein, sonst werden sie trocken!
Während des Backens gehen die Stutenkerle noch ganz schön auf!
Sie schmecken frisch am besten, können aber auch eingefroren und nach Bedarf aufgetaut werden!

*Der Stutenkerl-Ausstecher und die Tonpfeifen von Birkmann wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich bin diese Kooperation eingegangen, weil ich seit Jahren Produkte der Firma Birkmann nutze und bisher immer zufrieden war. So auch mit den mir zugesandten Produkten. Vielen Dank dafür!


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