Samstag, 8. Juni 2019

Käse-Sahne-Torte mit Zitrone und ohne Gelatine

 Als ich neulich wieder einmal bei meinen Eltern war, habe ich diese Käse-Sahne-Torte gebacken. Die klassische Variante enthält ja gar kein Obst oder nur Mandarinen aus der Dose. Mandarinen aus der Dose sind aber alles andere als lecker und die frischen schmecken auch nur in der Vorweihnachtszeit 😉 

Also habe ich kurzerhand die einsame Zitrone, die in der Küche herum gelegen hat, geschnappt und mit der Schale und dem Saft der Torte  einen fruchtig-erfrischenden Kick gegeben. An den Mengenangaben im Rezept könnt ihr euch orientieren, aber auch nach Geschmack mehr oder weniger Zitrone zugeben. Ich würde nur nicht zu viel Saft zufügen, da die Füllung sonst zu flüssig wird - verwendet lieber Schale, die gibt meiner Meinung nach, ein feineres Aroma. Und unbedingt frischen Abrieb! Ich habe in der Vergangenheit auch oft den Abrieb vom Hersteller mit dem Doktortitel verwendet, damit man immer Zitronenaroma parat hat. Aber in letzter Zeit habe ich wieder gemerkt, wie viel aromatischer der Abrieb einer frischen Zitrone ist! 😋
 
 Die Torte kann man sowohl am Backtag genießen (sie muss nur ein bisschen durchziehen) oder am nächsten Tag! Dann ist die Füllung gut durchgezogen und der Boden etwas saftiger.

Zutaten für eine kleine Springform á 18 cm Durchmesser (ergibt 8 Stücke)
Für den Biskuit:
2 große Eier (Größe L)
75 g Zucker
30 g Speisestärke
35 g Mehl
1 Msp Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Vanilleextrakt (optional)

Käse-Sahne-Füllung:
400 g Quark (mind. 20 % Fett, keine Magerstufe!)
200 g Sahne
1 Pck. Sahnesteif
60 g Zucker
Saft einer halben Zitrone (nach Belieben abschmecken, der eine mag es mehr zitronig, der andere weniger)
Abrieb einer halben bis ganzen Bio-Zitrone  (auch nach Geschmack)

Dekoration, falls gewünscht:
Zitronenmelisse
Zitronenscheiben
Puderzucker

Zubereitung:
Für den Biskuit die Eier mit dem Zucker 5-8 Minuten hellcremig und voluminös aufschlagen. Die restlichen Zutaten miteinander vermischen, portionsweise auf die Eier-Zucker-Masse sieben und sanft unterheben mit einem Teigschaber. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben, glattstreichen und bei 175 Grad Ober-/Unterhitze für knapp 20-25 Minuten backen. Der Biskuit sollte nicht zu dunkel werden, sonst wird er trocken! Den fertigen Biskuit einige Minuten auskühlen lassen, aus der Form lösen und komplett abkühlen lassen. Das Backen des Biskuits kann man schon am Vortag erledigen.

Für die Käse-Sahne-Füllung zuerst die Sahne steifschlagen mit Sahnesteif. Darauf achten, dass die Rührstäbe fettfrei sind, da die Sahne ansonsten nicht fest wird. In einer großen Schüssel Quark mit Zucker und Zitronenabrieb und deren Saft verrühren. Die Sahne unterheben mit einem Teigschaber.

Den abgekühlten Biskuit nun einmal waagerecht durchschneiden, sodass man zwei Schichten erhält. Den unteren Boden auf einen Teller oder eine Tortenplatte setzen und mit einem Tortenring umschließen. Die Käse-Sahne-Füllung daraufgeben und gleichmäßig verteilen. Den zweiten Boden obendrauf setzen und mit den Händen sanft andrücken. Die Torte mindestens 2 Stunden kühlen, gerne auch mehr, dann zieht sie mehr durch.

Vor dem Servieren den Tortenring lösen, die Ränder glattstreichen - so erhält man die momentan angesagte Semi Naked Cake Optik. Wer hat, kann noch frische Zitronenmelisse an die Seiten leicht andrücken. Die Zitronenscheiben vierteln und auf jedes Stück ein Zitronenviertel legen.


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Samstag, 1. Juni 2019

Bananenbrot mit Pekannuss & Milchschokoladenstückchen

Wieder einmal hatte ich eine Menge überreifer Bananen bei mir herumliegen. 5 Tage Bananenmilch wollte ich nicht trinken, das Banana Bread Granola hatte ich erst kurz vorher gemacht...was eignet sich da also, um auf einen Schlag möglichst viele Bananen loszuwerden? Genau: Bananenbrot!  🍌🐒
Und wie jedes Mal, probiere ich immer mal wieder ein neues Bananenbrotrezept aus! Dieses Mal haben sich Joghurt und Pekannüsse in den Teig verirrt, ebenso Milchschokoladen-Chunks. Jetzt wo es wieder wärmer wird, wird die Schokolade schnell grau und muss deshalb bevorzugt eingesetzt werden, damit sie nicht alt wird 😀

Zutaten für ein Laib:
2 Eier
85 g Butter
100 g Rohrzucker
4 reife Bananen (bei mir waren es 385 g)
75 g Joghurt
275 g Mehl (bei mir Dinkel Typ 630)
1/2 TL Backpulver 
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
 1 Msp Kardamom
1 Msp Muskatnuss
1 TL Vanilleextrakt
 
150 g Vollmilch Chocolate Chunks oder Schokotropfen 
50 g gehackte Pekannüsse

Zubereitung: 
Die Butter in der Mikrowelle schmelzen und wieder etwas festwerden lassen.
Die Eier mit den Zucker aufschlagen. Bananen schälen und mit einer Gabel zerdrücken, sodass noch kleine Bananenstückchen zu sehen sind. Die zermatschten Bananen zu der Zucker-Eier-Masse geben, ebenso die Butter, Vanille und den Joghurt. Alles verrühren. In einer kleinen Schüssel die trockenen Zutaten abwiegen. Diese zu den feuchten Zutaten geben und kurz (!) mit dem Rührgerät untermixen, es geht auch mit einem Löffel oder Gabel. 2/3 der Schokolade und die Pekannüsse untermengen. Den Teig in eine Kastenform geben (diese vorher fetten!). Oben auf den Teig die restliche Schokolade verteilen. Im Ofen bei 175 Grad für 55-60 Minuten backen. Das Bananenbrot ist dann braun und es sollte bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr am Stäbchen haften.

Das Bananenbrot schmeckt frisch super, aber auch durchgezogen am nächsten oder übernächsten Tag. Lagerung vorzugsweise im Kühlschrank, gerade bei den warmen Temperaturen hält sich das Gebäck so länger!Bei mir war das Bananenbrot noch nach einer Woche saftig und lecker :)
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Samstag, 25. Mai 2019

Super fruchtige Erdbeer-Biskuitrolle

Letztes Wochenende habe ich die ersten Erdbeeren vom Markt geholt. Natürlich nicht nur um sie pur zu naschen, sondern auch um damit etwas zu Backen. Einige Tage zuvor ist mir in den sozialen Netzwerken nämlich eine Erdbeer-Biskuitrolle begegnet und da fiel mir auf, dass die letzte Erdbeerrolle schon sehr lange her gewesen ist!
Für den Biskuit habe ich auf mein Standardrezept zurückgegriffen, wie auch schon bei der Zitronenrolle. Das ist mir bisher immer geglückt! Für die Füllung habe ich mich entschieden, ein Erdbeerpüree herzustellen, welches ich mit Stärke abbinde anstelle von Gelatine. Das ist auch gelingsicherer, finde ich. Dieses angedickte Erdbeerpüree kommt zur aufgeschlagenen Sahne und dann kommen noch ein paar Früchte hinzu. Ich glaube, fruchtiger geht es nicht mehr oder?
Zutaten für eine Rolle
Biskuit:
5 Eier
75 g Zucker
50 g Mehl
50 g Speisestärke
1 Msp Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Vanilleextrakt (Pulver oder Flüssigkeit)

Erdbeerfüllung:
500 g  Erdbeeren
100 g Zucker
75 ml Wasser
1,5 TL Speisestärke
Abrieb einer halben Bio-Zitrone

350 g Sahne
3 Pck. Sahnesteif

+ ein paar Erdbeeren für die Dekoration

Zubereitung:
Zuerst für die Erdbeerfüllung das angedickte Erdbeerpüree herstellen. Dafür 150 g Erdbeeren waschen, den Strunk entfernen und die Erdbeeren in ganz feine Würfel schneiden. In einen Kochtopf geben und erhitzen. Zucker zufügen, ebenso den Zitronenabrieb und das Wasser bis auf einen kleinen Teil. Die Speisestärke mit dem restlichen Wasser glattrühren. Wenn die Erdbeermasse im Topf aufkocht, die glattgerührte Speisestärke eingießen und gut verrühren. Alles hochkochen lassen bis es andickt. Die Masse nun in ein Schälchen füllen und abkühlen lassen, erst bei Zimmertemperatur und dann im Kühschrank. Ich habe Das Püree morgens hergestellt und mittags weiterverarbeitet bis dahin war es gut angedickt.

Für den Biskuit die Eier aufschlagen, Zucker einrieseln lassen und hellcremig aufschlagen, das dauert gut fünf Minuten. Mehl, Stärke, Backpulver, Vanilleextrakt (in Pulverform) und Salz mischen. Die trockenen Zutaten in die Eier-Zucker-Masse sieben und mit einem Teigschaber sanft unterheben. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech füllen, gleichmäßig verstreichen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze 10 Minuten backen. Der Biskuit darf goldbraun sind, keinesfalls zu dunkel, da er sonst beim Rollen brechen könnte. Den Biskuit nach dem Backen auf ein mit Zucker bestreutes Küchentuch heben, sodass man von der Oberseite vorsichtig das Backpapier entfernen kann. Mit dem Küchentuch aufrollen und so ca. 30 Minuten auskühlen lassen.

Für die Füllung nun die Sahne mit Sahnesteif steifschlagen. Das erkaltete Erdbeerpüree untermengen mit einem Teigschaber. Die restlichen Erdbeeren ebenfalls waschen und klein schneiden und unter die Erdbeersahne heben.

Den Biskuit entrollen, sodass wieder eine glatte Fläche entsteht. Die Erdbeersahne auf der Fläche verteilen, aber die Ränder jeweils etwas freilassen, da beim Aufrollen sonst zu viel Sahne an den Seiten herausquillt. Beim Aufrollen (von der langen Seite her) darauf achten, dass am  Ende die Naht unten ist. Die Rolle mit den restlichen Erdbeeren dekorieren und bis zu Servieren kaltstellen. Die Rolle schmeckt am Backtag am besten.
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Sonntag, 19. Mai 2019

Kirsch-Joghurtkuchen ohne Mehl

Heute habe ich ein Rezept für einen Kuchen ohne Mehl
Zu Backen ohne Mehl gebe ich nämlich bald einen Backkurs und neben der klassischen Tarta Santiago, der Torta Formosa  und dem Cookie Dough Cheesecake (alle Rezepte sind hier auf dem Blog) brauchte ich noch weitere Rezepte für die Kursteilnehmer. Diesen Joghurtkuchen mit Grieß habe ich mir da überlegt. Mit Grieß backen ist ein bisschen heikel, weil je nachdem was für feuchte Zutaten (wie Quark, Joghurt, Milch) zukommen die Menge an Grieß varieren kann. Zudem ist es davon abhängig, ob noch weitere trockene Zutaten wie gemahlene Nüsse in den Teig kommen. Ist der Grießanteil zu hoch, wird der Kuchen nämlich schnell staubtrocken...aber nicht hier!
Zudem habe ich noch Früchte in den Teig gegeben, da diese ebenfalls für Feuchtigkeit sorgen und dem Kuchen mehr Raffinesse verleihen. Dieser Kuchen sollte auch wirklich nicht ohne Früchte gebacken werden, da er sonst eher langweilig ist. Je nachdem was man für Obst verwendet, kann man zusätzliche Gewürze in den Teig geben. Zu Äpfel, Zwetschgen und Birnen im Herbst passt hervorragend Zimt. Zu Beerenobst Vanille. Ich habe Kirschen verwendet und diese mit Tonkazucker aromatisiert. Und weil ich die Kombi aus Kirschen und Schokolade liebe, gab es noch eine Handvoll Schokotropfen dazu! Der Kuchen schmeckt frisch aus dem Ofen super (ist dann noch sehr luftig), aber auch am gekühlt und luftdicht gelagert am nächsten oder übernächsten Tag.
Wer einen glutenfreien Kuchen haben möchte, verwendet statt Dinkelgrieß Maisgrieß (Polenta).

Zutaten für eine Springform á 26 cm:
200 g Dinkelgrieß
1/2 Pck Backpulver
1 Prise Salz
75 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
65 g sehr weiche Butter
2 Eier (Größe M oder L)
250 g Vollmilchjoghurt Natur

250 g Sauerkirschen
50 g Schokotropfen
1 EL Tonkazucker (optional)

Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Eier trennen und das Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen. In einer weiteren Schüssel die Butter mit dem Zucker verrühren. Vanillezucker zufügen, ebenso den Joghurt und die Eigelbe.  Anschließend den Grieß mit dem Backpulver mischen und unter die Butter-Zucker-Masse rühren. Danach den Eischnee unter die Masse heben und den Teig in eine mit Backpapier auslegte Springform füllen und glattstreichen. Zuletzt den Kuchen mit Sauerkirschen und Schokotropfen belegen. Wenn es TK-Früchte sind, sollte noch etwa ein Esslöffel Zucker (bei mir Tonkazucker) auf die Früchte gestreut werden, da TK-Obst oft etwas sauer ist, da es ungesüßt ist. Den Kuchen ca. 25-30 Minuten backen, die Oberfläche sollte nicht zu stark bräunen, eine goldgelbe Farbe ist wünschenswert. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Der Kuchen schmeckt frisch aus dem Ofen super (ist dann noch sehr luftig), aber auch am gekühlt und luftdicht verpackt am nächsten oder übernächsten Tag.
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Samstag, 11. Mai 2019

Himbeer-Streuselkuchen mit Pudding

 Zeit für Beerenkuchen! 
Ich habe schon wieder Lust drauf, auch wenn die Himbeeren leider noch nicht aus dem eigenen Garten kommen...aber zusammen mit Vanillepudding, Streuseln und Hefeteig wird daraus so ein leckerer und saftiger Kuchen für den Nachmittagskaffee, dass man das sofort vergisst...
 Sahne braucht man für diesen Hefekuchen auch gar nicht, denn der Vanillepudding sorgt dafür, dass dieser Kuchen kein bisschen trocken ist. Es seit denn, man lässt den Kuchen zu lange im Ofen...😉
Wer viel Besucht erwartet, sollte das Rezept ruhig verdoppel und ein ganzes Blech draus machen. Ich verspreche Euch, der wird ratzfatz weg sein! 😃
Zutaten für eine 26er Springform
Hefeteig:
250 g Dinkelmehl Typ 630
1/4 Pck. Trockenhefe*
35 g Zucker
50 g weiche Butter
125 ml Milch
1 Ei

Füllung:
500 ml Milch
1 Pck. Puddingpulver Vanille
2 EL Zucker
250 g Himbeeren (bei mir waren es weniger, aber nächstes Mal würde ich diese Menge nehmen)

Streusel:
175 g Dinkelmehl Typ 630
100 g Butter
100 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
1 Prise Zimt
etwas frischer Zitronenabrieb

*ich verwende nur die Hälfte der Menge, weil ich den Teig länger gehen lasse. Wer den Hefeteig wie üblich nur eine Stunde gehen lässt in wamer Umgebung nimmt bitte ein halbes Päckchen

Zubereitung:
Mehl mit Trockenhefe, Zucker und Salz vermischen. Milch, Butter und Ei zufügen, anschließend zu einem glatten Teig verkneten, bis dieser sich vom Rand der Schüssel löst. Abgedeckt für 4 Stunden im Kühlschrank aufbewahren (die langsame Variante) oder 60 Minuten bei warmer Zimmertemperatur gehen lassen. Anschließend kurz durchkneten, rund ausrollen auf bemehlter Fläche und die Springform damit auskleiden.

Für den Pudding:
Puddingpulver mit Zucker mischen und ein paar EL Milch glattrühren. Die restliche Milch im Kochtopf aufkochen lassen, glattgerührte Stärke einrühren und erneut hochkochen lassen bis der Pudding andickt. Den Pudding herunterkühlen lassen bis er nur noch lauwarm ist.
Diesen anschließend auf den Hefeteig streichen. Himbeeren darüber verteilen.

Für die Streusel alle Zutaten miteinander zu Brösen verarbeiten und über den Pudding und die Himbeeren verteilen.

Den Streuselkuchen nun bei 200 Grad für 25-30 Minuten backen.
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Samstag, 4. Mai 2019

Süße Quarkplinsen mit wenig Mehl

Für morgen noch kein Frühstück geplant und keine Lust auf Brötchen? Dann empfehle ich Euch diese kleinen Dingerchen hier!😋

Diese Quarkplinsen sind eine tolle und etwas figurfreundlichere Variante als herkömmliche Pfannkuchen. Zumindest wenn man bei den Toppings nicht übertreibt 😉
In diese Quarkplinsen kommen v.a. Quark und Ei, dazu nur verhältnismäßig wenig Mehl. Ich nehme immer Dinkel, Weizen funktioniert aber auch. Von Vollkornmehl würde ich in diesem Fall abraten, da Quarkgebäck mit Vollkorn oft sehr trocken wird. Wer es dennoch verwenden möchte, sollte etwas Buttermilch zufügen, das lockert den Teig besser auf als Mineralwasser.
Zutaten für 6 Stück (1 Portion):
125 g Quark
1 Ei
25 g Dinkelmehl Typ 630
1 Msp Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
1 Prise Vanillezucker
ggf. ein kleinen Schuss Mineralwasser

Topping-Möglichkeiten:
1 Handvoll Himbeeren + Ahornsirup
1/2 Banane + Zimt + etwas Schokoaufstrich (am besten ohne Palmöl)

Zubereitung:
Quark und Ei verrühren. Mehl mit Salz und Backpulver sowie Zucker mischen und unterrühren. Wenn der Teig zu trocken sein sollte, etwas Wasser zufügen. Eine große Pfanne mit etwa Rapsöl erhitzen und die Quarkplinsen nacheinander darin ausbacken. Pro Quarkplinse ca. 1 gehäuften Esslöffel Teig einfüllen und etwas verstreichen. Von beiden Seiten 2-3 Minuten backen. Auf einem Teller stapeln und mit Wunsch-Toppings belegen. 
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