Montag, 25. Oktober 2021

Süßkartoffelbrötchen

 Und wieder kommt ein neues Brötchenrezept - Heute mit Gemüse! Und zwar kommt hier Süßkartoffelpüree in den Hefeteig hinein. Das macht die Brötchen unglaublich luftig-weich innendrin, aber außen sind sie dennoch knusprig.
 Diese Süßkartoffelbrötchen sind:
  • lecker
  • sättigend
  • außen knusprig und innen weich
  • einfach und schnell angerührt
 Jetzt zur Herbstzeit könnt ihr aber auch Kürbispüree statt Süßkartoffelpüree verwenden, kein Problem!

 Zutaten für 7-9 Süßkartoffel-Brötchen, je nachdem wie groß sie sein sollen:
150 g Dinkelmehl Typ 630
350 g Weizenmehl Typ 550
1 Pck. Trockenhefe
1/2-1 TL Salz
75 g Süßkartoffelpüree (am besten noch lauwarm, dann geht die Hefe schneller auf)
200 ml Wasser

Zubereitung:
Beide Mehlsorten mischen, Salz und Trockenhefe zufügen. Dann das Püree und das Wasser zugeben und alles einige Minuten lang zu einem glatten Teig verkneten. Diesen Teig abgedeckt eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen (ich verwende nur ein halbes Päckchen Hefe und lasse den Teig vier Stunden im Kühlschrank gehen und dann eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur). Den Teig nach der Ruhezeit erneut kurz durchkneten und einem Strang formen. In etwa sieben bis neun gleichgroße Stücke abtrennen und jedes zu eine länglichen Laib formen. Die Teiglinge auf ein Backblech mit Backpapier setzen und nochmal 20 Minuten gehen lassen. Mit einem scharfen Messer mittig einritzen und im heißen Ofen bei 190 Grad Ober-/Unterhitze für 20-25 Minuten backen. Die Süßkartoffelbrötchen sollten etwas gebräunt sein.
 
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Freitag, 22. Oktober 2021

Bester Pudding-Streuselkuchen ohne Hefe

Kinners, neues Lieblingsrezept am Start! Diesen Puddingkuchen mit Streuseln habe ich nach meiner ersten Prüfung gebacken. Die Prüfung lief eigentlich echt gut, sodass kein "Ich muss mich jetzt mit Backen trösten!- Kuchen sein musste. Aber da das Motto derzeit lautet "Nach der Prüfung ist vor der Prüfung", musste eine kleine Ablenkung her, bevor es an das nächste Modul ging. Hier habe ich gemerkt, dass mich allein das Backen schon super entspannt und das anschließende Stück ofenfrischer Kuchen das i-Tüpfelchen ist. Unvorstellbar wie man einfach nur zum Bäcker geht, sich ein Stück Kuchen holt und dann zu Hause einfach nur auf isst. Da fehlt mir doch das (aktive) Backerlebnis in meiner eigenen Küche 😉
Dieser Kuchen ist dann sogar besser geworden als erwartet. Ich hatte mich an ein Rezept orientiert, aber hier und da habe ich schlussendlich noch einige Änderungen eingebracht. Was das Obst übrigens angeht, ist dieser Kuchen sehr variabel. Apfel und Birne (dann unbedingt die Streusel mit Zimt abschmecken!), Kirschen und Beerenobst oder Steinobst wie Pfirsiche und Aprikosen. Hier kommt rein, was euch schmeckt! Ich habe ihn beim ersten Mal mit Pfirsichstückchen gebacken und beim zweiten Mal mal ohne Obst gebacken. Aber mit Früchten ist natürlich noch besser 😋
Dieser Kuchen ist:
  • super lecker
  • cremig
  • streuselig
  • schnell gemacht
  • ohne Hefe
  • mit einer Handvoll Zutaten
  • auch am nächsten Tag super lecker
    Zutaten für eine 26 cm Springform
Für den Rührteig:
125 g weiche Butter
120 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
1 Ei
1 Schuss Sprudelwasser
1 Schuss Milch
150 g Mehl
50 g Speisestärke
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Zitronenabrieb

Für die Füllung:
30 g Puddingpulver Vanille (oder Speisestärke + Vanilleschote oder Extrakt)
250 ml Milch
30 g Zucker
100 g Schmand 

Für die Streusel:
200 g Mehl
100 g Zucker
125 g weiche Butter
etwas Vanilleextrakt 

Zubereitung:
Zuerst den Pudding herstellen. Dafür nach Packungsanleitung  500 ml Milch aufkochen und vorab das Pulver mit 40 g Zucker und etwas kalter Milch glattrühren und dann in die kochende Milch gießen. Den angedickten Pudding vom Herd nehmen und herunterkühlen lassen. Zwischendurch immer mal wieder umrühren, damit sich keine Haut bildet.
 
Nun geht es an den Rührteig. Dafür 125 g weiche Butter und 100 g Zucker eine Minute aufschlagen, dann das Ei eine halbe Minute unterrühren, ebenso das Mineralwasser. 150 g Mehl, 50 g Stärke, 1 Prise Salz und 2 TL Backpulver mischen und zusammen mit dem Schuss Milch fix unter die restlichen Zutaten rühren. Nur kurz, sonst wird der Teig nachher speckig. Den Rührteig in eine mit Backpapier ausgelegte Form gießen und mit einem Löffel oder Tortenheber gleichmäßig in der Form verstreichen.
 
Unter den nur noch lauwarmen Pudding den Schmand rühren mit einem Schneebesen und alles auf den Rührteig geben und wieder mit einem Esslöffel oder Tortenheber gleichmäßig verstreichen. 
 
Zuletzt die Streusel zubereiten. Dafür alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Rührbesen (damit werden die Streusel besonders fein, es sei denn man rührt länger, dann werden sie immer größer) zu feinen Bröseln verarbeiten.
 
Nun ab damit in den Ofen für 50-55 Minuten bei 170 Grad. Falls der Kuchen zu dunkel werden sollte, rechtzeitig mit Alufolie abdecken.
 
Den Kuchen aus dem Ofen holen und in der Form etwas abkühlen lassen. Am besten noch warm probieren. Der Kuchen hält sich luftdicht verpackt und kühl gelagert 2-3 Tage frisch.


 

Samstag, 9. Oktober 2021

Quarkbällchen wie vom Bäcker - nur besser!

Quarkbällchen vom Bäcker habe ich wahrscheinlich schon seit mindestens 15 Jahren nicht mehr gegessen, weil ich sie immer schon als trocken und fade empfunden habe. Problem hier: Beim Bäcker warten die Quarkbällchen schon auf einen, aber eigentlich sollte man auf die Quarkbällchen warten 😉 Denn wie Schmalzkuchen und Krapfen und all das andere Fettgebäck schmeckt es ganz frisch und noch warm am allerbesten!
Und Quarkbällchen sind wahrlich kein Hexenwerk! Nichts für Kinder wegen dem heißen Fett, aber die dürfen zumindest den Teig anrühren und kleine Bällchen formen. Das Fritteren übernimmt dann lieber ein Erwachsener 😉
 
Um etwas Fett zu sparen, frittiere ich immer in einem kleinen Kochtopf und gieße nur so viel Öl rein, dass mein Gebäck gerade so bedeckt ist. Bisher bin ich damit immer gut gefahren. Und am besten schon während des Frittierens lüften oder die Terassen-oder Balkontür aufmachen, damit es nachher nicht so riecht. Ich nehme allerdings das bisschen Frittiergeruch gerne in Kauf, wenn ich dafür frisches Fettgebäck genießen darf!
Diese Quarkbällchen sind:
  • noch besser als vom Bäcker ;)
  • bei Groß und Klein beliebt
  • klassisch
  • lecker
  • luftig
  • süß
Zutaten für etwa 24 Quarkbällchen:
250 g Mehl
250 g Quark
 100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
1 TL Backpulver
1 Prise Salz

Außerdem:
etwa 400 ml Öl zum Frittieren (bei mir Rapsöl)
etwa 50 g (Vanille-)Zucker zum Wälzen

Zubereitung:
Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und mit den Rührstäben zu einem homogenen Teig vermengen. Einen kleinen Topf mit Öl befüllen und erhitzen. Immer dabei stehen bleiben und mit dem Stiel eines Holzlöffels überprüfen, ob das Öl heiß genug ist. Das Öl ist ausreichend heiß, wenn beim Reinhalten des Stiels kleine Blasen aufsteigen.
Nun mit einem Teelöffel vom Teig kleine Portionen abstechen und mit bemehlten Händen zu Kugeln formen. Sanft in das heiße Öl hineingleiten lassen, damit nichts spritzt. Pro Durchgang etwa fünf kleine Quarkbällchen gleichzeitig frittieren. Ein Durchgang dauert etwa 4-5 Minuten, dabei immer mal wieder mit der Schöpfkelle die Quarkbällchen hin und her schubsen, damit sie gleichmäßig bräunen. Sind sie ausreichend braun, mit der Schöpfkelle herausrollen und kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen. Dann sofort in Zucker wälzen.
So weiterverfahren bis der Teig aufgebraucht ist.

Die Quarkbällchen schmecken ganz frisch und noch warm am allerbesten. Da es sich um Quarkgebäck handelt, wird es recht schnell trocken. Übrig gebliebene Bällchen nach dem Auskühlen einfrieren und bei Bedarf kurz in der Mikrowelle auftauen lassen.
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Sonntag, 3. Oktober 2021

Käsekuchen Happen mit Topping

 Hui, meine Mini-Kastenkuchenförmchen sind mir wirklich ans Herz gewachsen! Warum machen Kuchen im Miniformat auch einfach mehr Spaß und schmecken noch besser als im Großformat?  
Abgesehen vom Abwasch, zwölf Förmchen separat mit der Hand abspülen ist dann doch etwas weniger lustig als eine große Form abzuspülen...
Verziert habe ich die Käsekuchen Happen mit allem, was mit in die Hände gelangt ist, wie
Heidelbeeren, Weintrauben und Aprikosen (die Aprikosen sind übrigens in einer Pfanne gedünstet worden). Und dazu ein paar Zebraröllchen, Popcorn und Schokoladenborke. Erlaubt ist, was schmeckt!
 Diese Käsekuchen Happen sind:
  • cremig
  • lecker
  • fruchtig
  • gelingsicher
  • bunt verziert
  • im Nu gebacken
Für 12 Mini Käsekuchen
Für den Boden:
80 g Löffelbiskuits
40 g flüssige Butter

Käsekuchen:
300 g Quark
200 g Schmand
60 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1/2 Pck. Vanillepuddingpulver
2 Eier, getrennt

Außerdem:
Früchte der Saison wie Aprikosen, Blaubeeren,...
Popcorn
Schokolade in Form von Streuseln, Borke
Zubereitung:
Zuerst den Ofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Boden die Löffelbiskuit in einem Gefrierbeutel geben, gut verschließend und mit einem Nudelholz bearbeiten, sodass feine Brösel entstehen. Keksbrösel mit der flüssigen Butter vermengen und die Masse in die kleinen Kastenförmchen drücken.

Für die Füllung die Eier trennen und das Eiklar mit einer Prise Salz steifschlagen.  In einer weiteren Schüssel Quark, Schmand, Zucker, Puddingpulver und Eigelbe verrühren. Eischnee mit einem Teigschaber unterheben. Die Masse in die Förmchen gießen.
Die Förmchen am besten vorab schon auf ein Backblech stellen, dann geht es einfacher mit dem Platzieren. Die Käsekuchen Minis im heißen Ofen etwa 25 Minuten backen. Vom Blech holen und in der Form auskühlen lassen. Mir schmeckt Käsekuchen am besten, wenn er einige Stunden im Kühlschrank durchziehen kann. Dann aus der Form stürzen. Nach Belieben mit Obst, Schokolade, Dekokrams und Popcorn dekorieren.

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Mittwoch, 29. September 2021

Möhrenbrot mit Nüssen

 Vor Ewigkeiten - es ist wirklich schon 7 Jahre her! - habe ich hier bereits ein Möhrenbrot verbloggt. Aber in sieben Jahren kann man natürlich noch weitere Möhrenbrotrezepte entdecken und backen und eben drum gibt es heute ein Neues. Dieses beinhaltet Weizenvollkornmehl und Nüsse und ist somit ganz schön gesund. Perfekt fürs Pausenbrot, egal ob für Groß oder Klein. Hauptsache derjenige hat keine Nussallergie - dann wäre es wirklich besser, wenn man Sonnenblumenkerne als Alternative zur Hand hat. Notfalls geht es aber auch ohne das Körnerzeug. Ich werfe Saaten und Nüsse allerdings gerne wegen der Ballaststoffe und ungesättigten Fettsäuren (und auch als natürlicher Magnesiumspender) ins Brot und weil ich den Biss von Körnern im Brot sehr mag.
Dieses Brot ist:
  • lecker
  • gesund
  • vollwertig
  • mit geriebener Karotte 
  • mit Nüssen (sofern man keine Allergie hat)
  • einfach und schnell angerührt 
  • perfekt fürs Schulbrot
 Zutaten für ein Brot:
200 g Möhren
400 g Weizenvollkornmehl
100 g Weizenmehl Typ 1050
1 Pck. Trockenhefe
1 TL Salz
250-300 ml Wasser
etwa 100 g gehackte und geröstete Hasel-oder Walnüsse (optional, wenn man sie verträgt)

Zubereitung:
Möhren schälen und fein raspeln.
In einer Schüssel Mehl, Salz und Hefe vermischen. Die Möhrenraspel und das Wasser zufügen und alles einige Minuten lang zu einem Teig verkneten. Zuletzt die Nüsse unterkneten. Diesen abgedeckt eine Stunde an einem warmen Ort stellen (ich verwende nur ein halbes Päkchen Hefe und lasse den Teig vier Stunden im Kühlschrank gehen und hole ihn eine halbe Stunde vor der Verarbeitung heraus).
Den Teig nach der Gehzeit erneut kurz durchkneten und dann zu einem runden Laib (Durchmesser etwa 20-22 cm) formen und aufs Backblech mit Backpapier setzen. Diesen Laib in acht gleichgroße Stücke schneiden. Jedes Stück nach mit einem Messer einschneiden. Das Brot erneut 20 Minuten gehen lassen und in den heißen Ofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze schieben. Es backt etwa 40-45 Minuten. Alternativ stellt ihr das Brot in den kalten Ofen und dreht dann erst auf, dann ist die Aufwärmzeit des Ofens quasi die Gehzeit des Brotes. Das Brot backt dann etwa 10 Minuten länger.

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Samstag, 25. September 2021

Gestrudelter Apfel-Zwetschgenkuchen

Dieser Kuchen ist wieder einmal ein "Crossover"-Rezept. Cremiger und vanilliger Käsekuchen trifft auf lockeren, nussigen und mt Zimt-aromatisierten Rührkuchen,darin verstecken sie gewürfelte Zwetschgen und Äpfel.
Den heutigen gestrudelten Apfel-Zwetschgenkuchen haben wir warm gegessen und da war es schon schwer zu toppen, obwohl ich gar kein Fan von warmen Käsekuchen bin. Aber gestrudelt mit Rührkuchen und Herbstfrüchten geht es anscheinend sehr gut. Ich habe es in der Zubereitung nochmal geschrieben, aber achtet auch darauf, dass die Käsekuchenmasse auf der gesamten Fläche der Springform gestrudelt wird, damit auch der Rand was abbekommt. Ränder werden ja sowieso bevorzugt trocken und da ist es wichtig, dass man vorbeugt 😉
Dieser gestrudelte Zwetschgenkuchen ist:
  • lecker
  • saftig
  • herbstlich
  • fruchtig
  • schnell gebacken
  • schmeckt am besten am Backtag
    Zutaten für eine Springform á 26 cm
 Für den Rührteig:
250 g Mehl Typ 405 oder 630
15 g Speisestärke
2 EL gemahlene Nüsse (oder bei mir: Erdmandeln)
1 Prise Salz
2 gestr. TL Backpulver
150 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
1 TL Zimt
4 Eier
175 g weiche Butter
2 EL Apfelsaft oder Amaretto
130 ml Milch (Buttermilch funktioniert auch prima)
 
1 mittelgroßer Apfel
200 g Zwetschgen (grobe Angabe, nehmt so viel ihr mögt und in den Teig passen ;)

Für den Käsekuchenstrudel:
250 g Quark
1 Ei 
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Stärke oder Vanillepuddingpulver
 
1 EL Zimtzucker 
 
Zubereitung:
In eine Rührschüssel die weiche Butter und den Zucker 1-2 Minuten aufschlagen, Vanilleextrakt zufügen und dann nach und nach die Eier unterrühren. Mehl, Backpulver, Salz, Zimt, Stärke und Erdmandeln vermischen und zusammen mit der Milch, dem Apfelsaft oder Amaretto unter die Butterzuckermasse kurz rühren. Obst waschen und den Kern bzw. das Kerngehäuse entfernen. Früchte in kleine Würfel schneiden und unter den Rührteig heben.
Den Teig in eine gefettete Form geben und glattstreichen.

Für den Käsekuchenstrudel nun alle Zutaten miteinander verrühren und auf den Rührteig verteilen. Mit einer Gabel das typische Marmormuster einziehen. Zum Schluss noch Zimtzucker auf den Kuchen streuen. Den Kuchen im heißen Ofen bei 180 Grad für gut 35-40 Minunten backen ggf. abdecken, falls die Oberfläche des Kuchens zu dunkel werden sollte. den Kuchen nach dem Backen aus dem Ofen holen, kurz in der Form abkühlen lassen und dann vorsichitg den Springformrand entfernen. Der gestrudelte Zwetschgenkuchen schmeckt warm und kalt sehr lecker und hält sich luftdicht verpackt im Kühlschrank etwas zwei bis drei Tage saftig und frisch. 
 
TIpp: Achtet beim Einarbeiten der Käsekuchenmasse darauf, dass die Masse auch an den Rand kommt, dann wird dieser nicht so schnell trocken. Wer es gerne cremig mag, kann die Menge für den Käsekuchenstrudel auch verdoppeln!

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