Samstag, 1. Oktober 2016

Stippmilch-Rosinen-Ecken & Vorankündigung für das 2. Food Film Festival in Münster


Wisst Ihr was ich mal loswerden muss?
Dass Münster eine verdammt schöne Stadt ist! 😍
Meine liebste derzeit und ich bin mir sicher, dass sich das nicht so schnell ändern wird.
(Wenn ich daran denke, dass ich in einem knappen halben Jahr für ein Praktikum fortziehen muss, packt mich schon die Wehmut 😞)

Ihr seht u.a. den Domplatz, das Schloss, den Aasee, den SEND, den Hafen und den Prinzipalmarkt :)
Aber kommen wir jetzt zum eigentichen Star des Posts hier: 
Stippmilch-Rosinen-Ecken!
Wenn ich Lebensmittel aufzählen müsste, die typisch für das Münsterland sind, wären das Rosinen, Stippmilch und natürlich Pumpernickel!
Auch Stutenkerle verbinde ich mit diesem schönen Fleckchen Erde, obwohl die auch in anderen Regionen sich an großer Bekanntheit erfreuen.
Rosinen mag ich lustigerweise auch erst, seit ich in Münster wohne. Pumpernickel war schon immer eine schöne Abwechslung im Brotkorb.
Und Stippmilch! Die habe ich doch tatsächlich erst vor Kurzem hier probiert und bin der auch sofort verfallen 😍
Dabe ist Stippmilch nichts anderes als ein Mix aus Joghurt und Quark. Und ein bisschen Zucker. Aber irgendwie super lecker! 😋
Und jetzt die Frage, wie ich zu dem Rezept gekommen bin?
Na ja, wie so oft: Nicht beim Überlegen, was ich als nächsten backen oder bloggen möchte, sondern beim Lernen für die Klausuren. Und als mir der Gedanke für diese Stippmilch-Rosinenkuchen kam...da musste dieser Gedanke einfach sofort in die Tat umgesetzt werden!😍 #münsterliebe #backliebe
Quasi regionales Prokrastinations-Backen 😉
Wenn Ihr die Teilchen nachbackt, unbedingt frisch probieren! Sie gehen prima als Nachmittagssnack pur oder zum Frühstück mit etwas Butter oder Konfitüre.
Aber auch am nächsten Tag sind sie noch lecker. Einfrieren geht bei diesen Stippmilch-Rosinen-Ecken aber auch problemlos! #fürEuchgetestet
Durch die Stippmilch und auch das Backpulver ist das Gebäck herrlich fluffig 😍 Als ob man in eine flauschige Wolke beißt - wohlgemerkt keine Münsterander Regenwolke ;D
Zutaten für 8 münsterländische Stippmilch-Rosinen-Ecken:
300 g Dinkelmehl Typ 630
15 g Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
2 EL Zucker
200 g Stippmilch
100 g Rosinen
6 EL Öl
8 EL Milch
1 Prise Zimt & Vanille

Zubereitung:
Zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen. Anschließend Öl, Stippmilch und die Milch zufügen und alles verkneten.
Zum Schluss die Rosinen (vorher bitte gut abspülen und etwas ausdrücken) zufügen.
Den Teig mit den Händen im rustikalen Schick kreisförmig ausformen und auf ein Backblech setzen. Im vorgeheiztem Ofen bei 175°C Ober-/Unterhitze für ca. 30-40 Minuten backen. Die Stippmilch-Ecken sind fertig, wenn der Kuchen gut gebräunt ist und bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr kleben bleibt.

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Und jetzt noch eine kleine Vorankündigung:
In zwei Wochen findet in Münster wieder das Food Film Festival am Hawerkamp statt! 
Das diesjährige Motto lautet Revolution of food craft und es dreht sich dementsprechend alles ums Handwerk in der Lebensmittelbranche. Neben Workshops, Filmen und Infoständen gibt es auch eine Show-Bühne, Poetry Slam und Street Food zum Probieren!
 Veranstalter ist Slow Food Youth Münster.
Für mehr Infos klickt einfach auf das Bild, dann werdet Ihr zur Homepage weitergeleitet. Dort erhaltet Ihr schon mal Einblicke, was Euch erwartet.
Hier kommt Ihr zu Facebook-Seite vom Food Film Festival.
http://www.food-filmfestival.de/

*Für diese Werbung erhalte ich keinerlei Geldbezüge o.ä.
  Ich war bereits im vergangenem Jahr dort und kann es deshalb guten Gewissens weiterempfehlen 👍
 
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Kommentare:

  1. Von Stippmilch höre ich zum ersten mal. Ich habe es im Kühlregal nicht gesehen und ich glaube auch nicht, dass ich ihn Wien das finden werde. Schade, denn ich hätte diese Ecken mal gerne ausprobiert.
    LG, Diana

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    Antworten
    1. Ja, Stippmilch ist eher in Münster/Nordrhein Westfalen beheimatet. Wenn du das Rezept trotzdem machen möchtest, kannst du die Stippmilch aber auch selbst machen:
      Dafür einfach Quark (keine Magerstufe) mit Milch glattrühren, sodass eine glatte Creme entsteht. Nach Belieben mit etwas Zucker süßen :)

      Liebe Grüße,
      Patricia

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