Dienstag, 6. Dezember 2016

Kokos-Dattelröllchen ohne Zucker

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Als Blogger sollte man bereits im Oktober anfangen Plätzchen zu backen und diese blogfertig machen, damit spätestens Mitte November - allerallerspätestens Ende November - das jeweilige Plätzchenrezept veröffentlicht werden kann.

Ihr kennt mich - das habe ich in den vergangenen drei Jahren nicht geschafft und auch dieses Jahr bin ich wieder spät dran. Aber besser spät als nie, hihi.
In meiner Familie ist das sowieso eher so, dass wir jedes Wochenende im Dezember (okay, vielleicht fangen wir auch schon am letzten Novemberwochenende an ;)  zwei Rezepte backen. Wir backen nämlich sowieso nur kleine Mengen und futtern die recht schnell auf ;)
So haben wir jedes Wochenende frische Plätzchen! :)
Beim Plätzchen backen mit meinen Freundinnen habe ich neulich auch endlich das Rezept für die Dattelröllchen von Emilies Treats ausprobieren können! Da habe ich quasi das ganze Jahr drauf gewartet ;) Ich habe hier lediglich die Nüsse mit Kokosrapeln ersetzt und ein TL Ahornsirup zugefügt, damit meine Dattelpaste auch die richtige Konsistenz erhält.

Das Rezept kommt ohne Zucker aus (also Haushaltszucker), sondern wird, wie gesagt, mit Datteln gesüßt. Und ich liebe die Dattelröllchen, weil sie nicht so überzuckert sind wie die meisten anderen Plätzchenrezepte (was nicht heißen soll, dass ich klassische Butterplätzchen & Co. verschmähe, aber es ist ein willkommene Abwechslung). Mit dem Vollkornmehl hat man sogar mehr Ballaststoffe drin. Die gute Butter kommt trotzdem rein und ein Zartbittermantel darf auch dabei sein :)

Meine Freundinnen mochten diese Kekse sehr. Ich habe das Rezept dann nochmal zuhause für meine Familie gebacken und auch dort kamen sie sehr gut an! 
Zutaten für ein Blech voller Dattelröllchen:
300 g Dinkelvollkornmehl
100 g Kokosraspel (alternativ gemahlene Nüsse oder Mandeln, je nach Belieben)
1/2 TL Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
150 g Datteln 
1 TL Ahornsirup
etwas Zitronenabrieb
5 EL Milch (alternativ: Hafermilch)
150 g weiche Butter (falls es vegan sein soll: pflanzliche Margarine)

100 g Zartbitterkuvertüre

Zubereitung:
Mehl mit Backpulver, Zitronenabrieb, Salz und Kokosraspel mischen. Die Datteln und den Ahornsirup in einem Mixer zu einer Paste mixen. Die Butter, die Dattelpaste und die Milch zu den trockenen Zutaten geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Falls der Teig zu trocken sein sollte, noch etwas Milch zufügen. Den Teig für 15-30 Minuten kaltstellen. Aus dem Teig nun kleine Portionen abstechen und zwischen den Händen zu Rollen formen. Diese auf ein Backblech legen (darf ruhig etwas enger aneinander) und bei 180° C für 15-20 Minuten backen. Nach dem Backen abkühlen lassen und anschließend in geschmolzeneer Zartbitterkuvertüre tunken und antrocknen lassen.
Whole Grain Date Biscuits (sugarfree)
Ingredients (serves: one full pan):
300 g whole spelt flour
100 g grated coconuts
1/2 tsp baking powder
pinch of salt
150 g dried dates
1 tsp maple syrup
150 g butter

100 g dark chocolate, melted (for dipping)

Samstag, 3. Dezember 2016

Schnelles Früchtebrot ohne Haushaltszucker & Butter

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Dieses Früchtebrot ist ein Traum! 
Ich hab es schon zwei Mal gebacken (das erste Mal bereits im September)
Es ist ein Mix aus kernigen Getreide & Kernen (hier Roggen, Dinkel, Hafer, Leinsamen und Sonnenblumenkernen),  bunten Trockenfrüchten (Rosinen, Cranberries, Aprikosen) und herrlichen anderen geschmacksgebenden Zutaten wie Zimt, Piment und ...ähm ja, Rum ;D

Das Rezept habe ich von Engelchens Probierstübchen, wo ich schon mehrere gute Rezepte herhabe. Schaut unbedingt mal bei Lena vorbei!
Wie es in meiner Natur liegt, habe ich es hier und da ein bisschen angepasst ;) 
  Dieses Früchtebrot kommt ganz ohne Butter & Co. aus, stattdessen kommt hier Buttermilch hinein, wie schon in meinem Buttermilchkuchen ohne Fett. Das spart böse Fette und lässt mehr Platz für gute Fette, wie sie in Leinsamen, Sonnenblumenkernen und Walnüssen stecken ;)
Statt Haushaltszucker habe ich Rübensirup verwendet, dadurch bekommt der Früchteküchen einen dunkleren Teint.
Das Trockenobst könnt Ihr nach Belieben abändern, wer keine Rosinen mag, mag vielleicht  Cranberries? Auch fein gehackte Datteln kann ich mir gut vorstellen in diesem Früchtebrot-Traumkuchen.
Durch das Roggenmehl schmeckt das Früchtebrot natürlich eine Ecke deftiger, aber in diesem Rezept und in Kombi mit den anderen Zutaten passt es ganz gut! Falls Ihr dennoch kritische Testesser haben solltet, nehmt einfach Dinkel-oder Weizenmehl Typ 1050 :)
Wer keinen Rum mag oder wenn Kinder mitessen: Einfach mit Apfelsaft ersetzen!
Für eine Kastenform (30 cm Länge)
500 g Buttermilch
125 g dunkler Zuckerrübensirup
50 g Rosinen
50 g getrocknete Aprikosen, grob gehackt
50 g Walnüsse, grob gehackt (andere Nusssorten gehen auch!)
60 g Weizenschrot
60 g Roggenschrot (oder mehr Weizenschrot)
30 g Haferflocken
125 g Roggenmehl Typ 1150
175 g Dinkelmehl Typ 630
70 g geschrotete Leinsamen
70 g Sonnenblumenkerne
1 TL Salz
1,5 TL Backpulver
1,5  TL Natron
1 TL Zimt
1 Msp Piment
1 Msp Kardamom
2 EL Rum (optional)

Weitere Haferflocken zum Bestreuen

Zubereitung:
Zuerst die Buttermilch mit dem Rübensirup verrühren. In einer großen Schüssel alle restlichen, trockenen Zutaten vermischen. Die flüssigen Zutaten nun unterrühren.
Die Kastenform gut ausfetten, den Teig hineinfüllen und mit einer Handvoll Haferflocken bestreuen.
Das Früchtebrot im vorgeheizten Ofen bei 200°C für ca. 45 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen in den Laib hineinpiksen: Wenn das Stäbchen sauber wieder herauskommt, ist es gar.
Das Brot schmeckt mit jedem Tag besser und hält sich kühl gelagert eine Woche.

 Fruit Cake (no butter, no sugar)
Ingredients (serves: 1 loaf):
500 g buttermilk
125 g sugar beet molasses
50 g dried rasins
50 g dried apricots
50 g chopped walnuts
60 g wheat meal
60 g rye meal
30 g oats
125 g rye flour
175 g light spelt flour
70 g kibbled lineseeds
70 g sunflower seeds
1 tsp salt
1,5 tsp bakind powder
1,5  tsp baking soda
1 tsp cinnamon
 knife point pimento
 knife point cardamom
2 tbsp rum (optional)

Please write a comment if you would like the complete recipe and direction in English.
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Mittwoch, 30. November 2016

15 Leckereien, die in der Weihnachtszeit nicht fehlen dürfen...

Morgen ist schon der erste Dezember. Bei mir fängt ja dann erst so richtig die Weihnachtszeit an, unabhängig davon, ob der erste Advent bereits Ende November war ;)

Und nach meiner Zusammenfassung mit meinen liebsten Keksrezepten ist mir klar geworden, dass ich damit andere herrliche Weihnachtsleckereien vernachlässige.
So geht das ja nicht! Also muss ich heute noch mal etwas nachschieben ;)
*Um zu den Rezepten zu gelangen, reicht ein Klick auf's Foto!*
Los geht's!


Keine Vorweihnachtszeit ohne Baumkuchen! Ja, Baumkuchen selbst zu machen ist mit mehr Arbeit verbunden, als wenn man in den Supermarkt geht und sich eine Packung kauft. Aber dafür wisst Ihr was drin ist und es schmeckt bestimmt noch ein bisschen besser :)
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/11/baumkuchen-petit-fours-in-mehreren.html

Lebkuchen ohne Nüsse und sogar ohne Butter & Co. Dafür ist dann nur etwas mehr Zucker drin... ;)
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/11/schweizer-magenbrot.html

3.Honigkuchen-Apfel-Tiramisu
Ein prima Reste-Dessert, um übriggeblieben Honigkuchen loszuwerden. Dazu Apfelkompott und eine leckere Zimt-Creme.
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/12/schnelles-honigkuchen-apfel-tiramisu.html

4. Schneebälle
Lockerer Biskuitteig wird mit Sahne und Eierlikör vermengt, Kugeln geformt und anschließend in Kokosraspeln gewälzt!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2012/12/schneeballschlacht.html

5. Zimt-Torta mit Panna Cotta
Ein No Bake - Törtchen mit knusprigen Schoko-Keksboden und einer herrlich weihnachtlich schmeckenden Panna Cotta Creme   
http://patces-patisserie.blogspot.com/2012/12/zimt-torte.html

6. Weihnachtsbrownies "Hausfreunde"
Ein Klassiker in der Plätzchendose - darf in der Vorweihnachtszeit also nicht fehlen!

http://patces-patisserie.blogspot.com/2012/12/weihnachtlich-angehauchte-brownies-mit.html

7.  Spekulatius-Parfait mit gebrannten Mandeln
Auch übriggebliebene Spekulatius kann man schmackhaft "verpacken". Und zwar zwischen mehreren Schichten Mascarpone-Creme. Für den Extra-Knusper gibt es noch gebrannte Mandeln on top!

http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/01/spekulatius-parfait-mit-gebrannten.html

8. Stollenkonfekt 
Weiches Stollenkonfekt, der Teig wird mit Quark gemacht und allerlei Gewürze finden darin ihren Einsatz.
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/12/quark-stollenkonfekt-mit-pistazien.html 

Kaum aus dem Ofen geschlüpft - schon weg vom Tisch! Altbackenen Brötchen werden mit einer Eier-Milch-Masse übergoßen, obendrein findet man noch Apfelstückchen und Schokolade!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/01/warmer-ofenschlupfer-kaum-aus-dem-ofen.html 
10. Honigkuchen 
Ein leckerer Honigkuchen mit Mandeln. Schmeckt von Tag zu Tag besser!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/12/gewurzkuchen-honigkuchen-brauner.html 
11. Schoko-Marzipan-Schnecken 
Wer Marzipan mag, kommt hier voll auf seine Kosten! Dieses wird nämlich in einem Schoko-Hefeteig gerollt und so entstehen diese Schoko-Marzipan-Schnecken.
http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/12/schoko-marzipan-schnecken-trotz-dessen.html

12. Zimtschnecken-Müsli 
Ob für die Kinder in der Vorweihnachtszeit oder zum Verschenken an seine Liebsten - dieses niedliche Frühstücksglück kommt bei jedem Zimtliebhaber gut an.
http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/12/zimtschnecken-musli-mit-suen-gruen-zum.html

13. Mandelhörnchen 
Der Klassiker - nicht nur, aber eben besonders zur Weihnachtszeit! 
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/11/mandelhornchen-eigentlich-mag-ich-kein.html  

14. Rumkugeln
Auch Rumkugeln sind ein prima Geschenk für die (volljährigen) Liebsten

http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/05/rumkugeln-zum-sich-drin-rumkugeln-lecker.html  

 15 . Schoko-Ganache-Trüffel (2 Zutaten)
Wenn die Zeit keinen großen Geschenkeeinkauf oder Vorbereitung zulässt - diese Schoko-Trüffel mit nur 2 Zutaten sind ebenso schnell gemacht. Und über selbstgemachte Trüffel freut sich doch jeder oder?
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/12/schokoladen-ganache-truffel-die.html




 

Samstag, 26. November 2016

Zimtkipferl ohne Nüsse & Meine erste Keks-Krise

Ich glaube, ich hatte neulich meine erste Weihnachtsbäckerei-Krise :o
Onwohl die Weihnachtsbäckerei das Schönste ist, was der Winter zu bieten hat ;)
Da ich ja nur alle paar Wochen mal nachhause fahre, wollte ich bereits Mitte November schon mal ein paar Keksrezepte backen, weil ich sonst erst wieder Anfang/Mitte Dezember auf der Matte stehen konnte. So richtig in Stimmung war ich dann, als ich in der Küche stand aber doch nicht. Aber andererseits hatte ich Lust, da ich drei Rezepte hatte, die ich zum ersten Mal ausprobieren wollte. Leider ging schon das erste Rezept teilweise ziemlich daneben. Nähere Details möchte ich euch an dieser Stelle ersparen. Nur so viel: Es war eine riesengroße Baiser-Schweinerei.
Deim zweiten Keks-Rezept ließ sich der Teig nicht ausrollen, sondern klebte überall fest oder riss. Danach war meine Geduld zu Ende und ich pfefferte den Teig in den Kühlschrank. Und wenn meine Mutter ihn ein paar Stunden später nicht rausgeholt, ausgerollt und abgebacken hätte - er würde warscheinlich immer noch dort liegen :P
Das dritte Rezept kramte ich erst gar nicht vor...
Am nächsten Tag wollte meine Mutter dann diese Zimtkipferl ausprobieren. 
Kipferl!, dachte ich...die haben bisher immer geklappt. Puh, und dann sind sie mir tatsächlich gelungen (wenn auch die in die Hose gegangen wären, wäre die diesjährige Adventszeit wohl als die keksärmste der letzten Jahre eingegangen :P)
Zu mehr Kekssorten war mir dennoch nicht zu Mute ;)
Zutaten für 2 Bleche:
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
150 g warme Butter
50 g Rohrzucker
30 g Zucker
1 Prise gemahlene Vanille
1 TL Ceylon-Zimt
1 Ei*

Zum Wälzen (nach dem Backen):
Puderzucker
Zimt

*das Ursprungsrezept beinhaltet 2 Eigelbe. Dadurch werden die Kipferl noch mürber, was auch sehr lecker ist! Ich habe nur ein ganzes Ei verwendet, weil ich keine weitere Verwendung für das Eiweiß hatte und es nicht verwerfen wollte

Zubereitung:
Mehl, Salz, Backpulver und Zimt in einer Schüssel mischen. 
Beide Sorten Zucker, Vanille, Eier und die weiche Butter zufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten.
 Aus dem Teig gleichmäßige Portionen abstechen und mit den Händen zu Kipferl formen. Ich rolle den Teig mit den Handinnenflächen zu langen Würstchen und krümme sie anschließend, sodass ein Bogen, also die typische Kipferl-Form entsteht,
Im vorgeheizten Ofen bei 200° C für 10 Minuten backen.
Direkt nach dem Backen den Puderzucker mit Zimt vermischen und mit einem Sieb über die Zimtkipferl stäuben. Bevor ihr die Kipferl zum Auskühlen auf einen Teller platziert, diesen vorher mit etwas Zimtzucker bestäuben - so haben die Kipferl auch an der Unterseite Zucker.
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http://www.tastesheriff.com/heute-gibt-es-brownie-zimtsterne-ichbacksmir/

Samstag, 19. November 2016

Kakao-Rohkostpralinen aka. Energy Balls

Pralinen sind toll! 
Zumindestens auf dem ersten Biss Blick.
Wenn ich bisher Pralinen gekauft oder geschenkt bekommen habe, konnte ich mich nie entscheiden, welche ich zuerst essen möchte. Meist habe ich dann die ein oder andere Praline zu viel genascht, mit dem Ergebnis, dass ich ein schlechtes Gewissen hatte und irgendwie nicht nachhaltig vom Geschmack beeindruckt war. Manchmal schmecken sie nur künstlich und manchmal kann man den Geschmack gar nicht genau einordnen. Und manchmal ist einfach ganz schön viel Mist drin, wenn man einen Blick auf die Zutatenliste wirft: Palmöl und Glucose-Fructose-Sirup müssen nicht in Pralinen & Trüffel rein.
Zum Glück bin nicht nur ich so wählerisch, sondern auch so einige aus meinem Bekanntenkreis. Von daher habe ich schon mal eine gute Ausrede, selbst Pralinen zu machen. Da ich aber keine Chocolatière bin, halte ich mich immer an "einfache" Rezepte, wie hier die Rumkugeln oder das Eiskonfekt oder diese 2-Zutaten Schoko-Trüffel.
Und heute habe ich mich an Rohkostpralinen gewagt! Im Gegensatz zu den bisher gebloggten Pralinen-Rezepten kann man die sogar mit einem guten Gewissen naschen :)
Aber auch hier gilt: In Maßen statt in Massen ;)

Die Zubereitung ist einfach, denn Ihr müsst die Zutaten nur nach und nach in einen Mixer werfen und anschließend Kugeln formen oder die Masse in eine Form drücken, wenn Ihr Riegel möchtet.
Denn das ist auch möglich: Müsliriegel, die Ihr dann morgens einstecken könnt und sobald sich das kleine Hüngerchen oder das allseits bekannte Nachmittagstief bemerkbar macht, genüsslich hineinbeißen!
Zutaten (für eine Auflaufform à + 8 große Pralinen)
100 g getrocknete Datteln
80 ml Apfelsaft
1 EL Sonnenblumenkerne
1 EL Rapsöl
3 EL Kakao (ungesüßt)
1/2 TL Zimt (oder Spekulatius-oder Lebkuchengewürz)
200 g kernige Haferflocken

Zubereitung:
Die Datteln im Apfelsaft ca. 15 Minuten einweichen und anschließend pürieren.
Kakao, Gewürze, Rapsöl und Sonnenblumenkerne zufügen und alles nochmal gründlich durchmixen, bis eine breeige Konsistenz ensteht.
Zuletzt die Haferflocken nach und nach zufügen und weitermixen.
Falls die Masse zu trocken sein sollte, einfach etwas mehr Apfelsaft zufügen.
Die Masse sollte sich gut mit den Händen formen lassen und nicht allzu klebrig sein, aber immerhin zusammenhalten ;)
Wer mag, kann die Pralinen in Kokosraspeln oder Kakao wälzen.
DIe Rohkostpralinen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb einer Woche verzehren. 
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