Dienstag, 26. April 2016

Rosinen-Quarkschnecken [Von Schnecken, die doch ganz lecker schmecken. Trotz Rosinen!]


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Falls Ihr das Roggenrosinenbrot  von neulich nachgebacken und nun noch Rosinen übrighabt: Ich hätte da mal ein Rezept vorbereit ;)
Die Schnecken waren früher bei vielen unserer Sonntagsausflüge dabei, damals hat sie meine Mutter immer gebacken. Damit kann man kleine quengelnde Kinder schnell beruhigen und ein „Wann fahren wir endlich wieder nach Hause?“ bleibt dann wenigstens solange aus, bis zwei oder drei von diesen kleinen Schnecken in unseren Bäuchen verschlungen waren. Meine Mutter meinte aber auch, dass wir damit immer weitergelockt wurden (Wer kennt den berühmten Satz „Mama, ich kann nicht mehr laufen…“ denn nicht? :D)
(Erinnert mich auch ein wenig an unseren Hund. In dem muss man auch immer ein paar Leckerlies einwerfen, damit er weiterläuft. Na ja, lieber ein paar Leckerlies als jedes Mal einen Euro ;)
Na ja, es gibt sogar fotografisches Beweismaterial, wie ich als 5-Jährige in König der Löwen-Shirt, Gummistiefeln und Rosinenschnecke in der Hand vor einem Dinosaurier stand (Es handelt sich hier nicht um eine Fotomontage aus einem Jurassic-Parc-Film. Ausflugsziel war hier lediglich der Dinopark ;)
Aber genug abgedriftet, widmen wir uns lieber dem wichtigen Dingen im Leben: Kuchen! :D
Ich hatte Euch ja schon vorletzten Sommer (Kinders, was die Zeit vergeht! :D) die Cranberry-Orangen-Schnecken mit Erdbeerguss vorgestellt. Das hier ist also nur die abgewandelte Version. Ich habe aber dieses Mal 100 g Margarine durch 100 g Quark ersetzt, was super geklappt und dem Geschmack keinerlei Abbruch getan hat :)
Euch steht übrigens frei (wie in jedem Rezept von mir) ob Ihr Butter oder Margarine nehmt. Ich nehme meist tatsächlich Margarine zum Backen (gerade bei Rührteigen) oder auch mal Rapsöl. Butter nehme ich eigentlich eher selten (eher in der Weihnachtsbäckerei)
(Hoffentlich gibt es hier nicht gleich einen Shitstorm, weil ich nicht mit guter Butter backe…oft lese ich nämlich, es wäre voll abnormal mit Margarine zu backen. Wieso eigentlich?! Es gibt Schlimmeres: Lebensmittelfarbe, Kokosfett und so 'n Kram :P
Und  ernährungsphysiologisch haben beide Streichfette ihre Vor-und Nachteile :P
 Ich persönlich finde aber, dass sich Margarine in Teigen (auch in Hefeteigen!) besser verbindet.
Nichtsdestotrotz ist es vielleicht geschmacklich besser, die Rosinenschnecken mit Butter zu bestreichen…aber das müsst Ihr wissen. Ich mag beides :D
Die Haselnüsse in der Füllung sind optional. Wenn Ihr die vertragt, würde ich sie aber unbedingt nutzen, damit schmecken die Schnecken noch einen Tucken besser ;)

Und jetzt: Let the recipe go on! Und die Bilderflut…so sorry ;P

Zutaten
Für den Quark-Öl-Teig:
250 g Dinkelmehl Typ 630
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 EL Vanillezucker
350 g Quark (bei mir Magerstufe)
150 g Margarine oder Butter

Füllung:
50 g Butter, geschmolzen
ca. 3 EL Zimtzucker
125 g Rosinen (vorher gut abspülen)*
50 g gemahlene Haselnüsse (optional, wer keine verträgt, einfach weglassen)

Puderzuckerguss:
Puderzucker
Zitronensaft oder Wasser
wer mag: Vanilleextrakt oder Zimt zur Verfeinerung

Zubereitung:
Quark, Margarine, Zucker verrühren. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und unterkneten. Den Teig in Frischhaltefolie einschlagen und eine Stunde kaltstellen. Anschließend auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck 60x40 cm ausrollen. Butter (Margarine geht natürlich auch) schmelzen und das Rechteck damit einstreichen.
Mit Zimtzucker (Menge eher nach Belieben) und Rosinen (daran denken, sie vorher gut abzuspülen!) bestreuen. Das Rechteck von der Längsseite her aufrollen und mit einem scharfen Messer in ca. 20 Stücke schneiden. Die entstandenen Schnecken auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und bei 200° C Ober-/Unterhitze ca. 20-25 Minuten backen. Die Schnecken sollten nur eine goldene Farbe erhalten, keinesfalls zu braun werden, da sie schnell trocken werden. Die noch warmen Schnecken mit dem Puderzuckerguss besprenkeln und am besten frisch aus dem Ofen probieren, da sie dann am besten schmecken. Luftdicht verpackt halten sie sich aber auch ein paar Tage im Kühschrank  :)

*Falls Ihr partout keine Rosinen mögt, dann probiert das Ganze doch mal mit Cranberries oder getrockneten Aprikosenstücken!
Raisin Buns
Ingredients: 
250 g flour
1 tbp baking powder
pinch of salt
1 tbsp vanilla sugar
350 g quark/curd
150 g margarine

Filling:
50 g butter, melted
ca. 3 tbsp cinnamon sugar
125 g rasins
50 g grounded hazelnuts (optional)

Sugar Glaze:
icing sugar
lemon juice (or water)
if desired: cinnamon or vanilla extract

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Bei Claretti von tastesheriff lautet das Motto zur monatlichen Ich backs mir - Runde dieses Mal "unterwegs" und da musste ich sofort an die Rosinenschnecken denken :)

Dienstag, 19. April 2016

Polenta-Brot {Brot backen ohne Hefe & Wartezeiten!}

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Heute habe ich mal wieder ein Brotrezept ohne Hefe für Euch. Also für die ganz Schnellen unter uns ; )
Denn statt Hefe kommt einfach Backpulver rein und der Brotteig wird dann sofort in den Ofen geschoben.
Das Rezept hier hab ich schon öfters gemacht und es ist eine herrliche Abwechslung zu den herkömmlichen Broten, da hier Maisgrieß eingearbeitet wird. Das gibt dem Brot eine leuchtend gelbe Farbe und macht gleich doppelt so gute Laune!

Durch den Grieß ist es natürlich nicht locker-fluffig wie andere Brote, sondern eher fest. Ich finde es schmeckt frisch aus dem Ofen am besten, aber 1-2 Tage hält es sich schon. Länger aber eher nicht. Aber das sollte kein Problem sein. Entweder Eure Mitmenschen vernichten das Brot binnen Sekunden oder friert einfach die Hälfte ein und holt es bei Bedarf raus :)
Zutaten (für eine kleine Kastenform)
200 g  Dinkelmehl Type 630
1 TL Backpulver
175 g Maisgrieß (Polenta)
1 TL Salz
250 ml Milch
1 Ei
4 EL Öl (bei mir Raps) 1 TL Rohrzucker

Zubereitung:
Mehl mit Maisgrieß, Zucker, Salz und Backpulver mischen. Milch, Ei und Öl hinzufügen und alles miteinander verrühren. Der Teig ist für ein Brot recht flüssig, aber das ist okay! Den Teig in eine gut gefettete und mit Mehl bestäubte Kastenform setzen und bei 200°C ca. 35-40 Minuten backen.
 Polenta Bread
Ingredients: 
200 g spelt flour
1 tsp baking powder
175 g polenta (italian corn semolina)
1 tsp salt
250 ml milk
1 egg
4 tbsp oil
1 tsp raw cane sugar
 
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Habt Ihr schon mal mit Polenta gebacken?

Falls Ihr Interesse habt, habe ich hier eine kleine Auswahl an Gebäcken mit Grieß. Für das jeweilige Rezept einfach auf das Bild klicken.

Ich habe hier bereits mal ein Polentakuchen mit Mandeln und Beeren gebacken, der super fluffig ist!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/09/polenta-cake-mit-kirschen.html

Hier ist ein Ricotta-Kuchen, der mit Dinkelgrieß gebacken ist sowie Zwetschen oder alternativ Pfirsichen:

http://patces-patisserie.blogspot.com/2014/09/polenta-cake-mit-kirschen.html
 Und hier ist eine herrliche Kirsch-Vanille-Tarte, ebenfalls mit Grieß gebacken!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/08/vanille-kirsch-pie-cherry-cherry.html
Und wie wäre es mal mit Grießschmarrn?
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/06/grieschmarrn-mit-erdbeerendenn.html
Oder falls Ihr noch Lageräpfel habt, die dringend weg müssen: Apfel-Grieß-Kuchen. Soooo saftig! :)
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/11/apfel-grie-kuchen-bake-it-taste-it-love.html
Auch einen italienischen Dessertklassiker könnt Ihr mit Grieß zaubern: Fiorella!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2013/01/fiorella-ein-italienischer-klassiker.html
Falls Euch das Brot zu trocken sein sollte: Macht daraus diesen Ofenschlupfer! Soulfood par excellance!
http://patces-patisserie.blogspot.com/2015/01/warmer-ofenschlupfer-kaum-aus-dem-ofen.html

Ihr seht: Mit Grieß kann man viel machen! :)

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Donnerstag, 14. April 2016

Classic Apple Pie {Keep It Classy}

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Pie, Pie, look at this delicious American Apple Pie *tralala* (so ging doch dieser Madonna-Song oder? ;D
 #ichhasseeswenndersängerdensongtextnichtkann :P)
Apfelkuchen geht ja bekanntlich immer. Und bevor hier bald wieder die Beeren-Rezepte oder einfach nur frühlingsmäßigere Rezepte um die Ecke kommen, hau‘ ich Euch nochmal ein Apfelkuchenrezept an den Kopp ; )

Vielleicht habt Ihr ja noch welche vom Herbst bei Euch im Keller herumfliegen? Die werden ja vom Liegen auch nicht besser, durch die Lagerung gehen ja die schönen Vitamine verloren ;o
(Vom Backen...ähm, natürlich auch :P Aber dafür verträgt man auch mit einer Apfel-Allergie einen Apfelkuchen weil die Allergene hitzeempfindlich sind!) 
Ich liebe ja Obst aus eigener Ernte (das Ernten macht ja am meisten Spaß, nicht wahr?), aber unsere Apples an den Bäumen sind sooo klein…puh, wenn man die schälen will, ist das schon eine langwierige Angelegenheit. 
Ähnlich wie das Krabben pulen an der Nordsee :P
Deswegen haue ich die Äpfel immer schön mit Schale rein :)

Also, falls Ihr Lust habt: Schnappt Euch die letzten Äpfel und backt einen kleinen Pie draus. Obendrauf noch ein Kleckserl Sahne oder eine Kugel Vanilleeis und der Sonntag ist gerettet (oder jeder andere Tag)! 
Ich hätte diesen Pie ja auch mit einer Kugel Vanilleeis fotografieren können, aber erstens hatte ich kein Vanilleeis da (wir machen das nämlich wenn dann selbst mit unserer Eismaschine) und zweitens: Seien wir mal ehrlich: Es hätte garantiert nicht schön ausgesehen :D
Ich könnte jetzt einen Vergleich anführen WIE es ausgesehen hätte, aber ich lass' es lieber bleiben :D 

Zutaten (für eine Pie-Form á 24 cm)  
Für den Mürbeteig:
100 g Dinkelmehl
50 g Speisestärke
1 Prise Salz
30 g Zucker
1 Ei
70 g Butter

Füllung:
5-6 Äpfel (je nach Größe)
2 EL Zitronensaft
2 EL Butter, geschmolzen
2 EL Rohrzucker
1 TL Zimt
etwas Paniermehl 
Rosinen (optional)

Zubereitung:

Erst die trockenen Zutaten vermischen, dann das Ei und die Butter in kleinen Flöckchen hinzufügen und zu einem glatten Teig kneten.Falls der Teig zu trocken sein sollte, etwas kaltes Wasser oder ein Schluck Milch zufügen.

2/3 des Teiges auf einer bemehlten Fläche ausrollen auf die Größe der Pie-Form. Die Form damit auskleiden, auch einen Rand formen. Den Teig nun bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 10 Minuten vorbacken (vorher den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen).

Die Äpfel schälen und klein würfeln. Mit Zitronensaft, der geschmolzenen Butter, Rohrzucker und Zimt vermischen.

Den vorgebackenen Teig mit etwas Paniermehl bestreuen, dann die Äpfel daraufgeben und gleichmäßig verteilen.

Den restlichen Mürbteig nun ausrollen und nach Lust und Laune Figuren ausstechen. Diese Figuren auf die Äpfel drauflegen. Falls Ihr darauf keine Lust habt, könnt Ihr den Teig auch einfach zu Streuseln bröseln und auf den Pie krümeln. Dann habt Ihr einen Apple Crumble Pie!
 Den Pie für ca. 35 Minuten backen. Am besten noch warm mit einer Kugel Vanilleeis oder Sahne genießen! :)


Classic Apple Pie 
Ingredients:
Short crust:
100 g flour
50 g cornstarch
pinch of salt
30 g sugar
1 egg
70 g butter

Filling:
5-6 apples
2 tbsp lemon juice
2 tbsp melted butter
2 tbsp cane sugar
1 tsp grounded cinnamon
some breadcrumbs
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Dienstag, 5. April 2016

Sanfter Death by Chocolate Cake {Killing me softly with this cake}

Zum Glück ist dieses crazy little thing called Fastenzeit endlich vorbei. Da kann ich beruhigt dieses sanften Death by Chocolate Cake vorstellen. Außerdem ist Dienstag (die kleiner Schwester vom Montag. Und es regnet gerade. Drei gute Gründe diesen Schokokuchen nachzubacken :)

Ich habe ja schon mal Rezepte gesehen, da waren 400 g oder mehr Schokolade, ja einmal sogar mit 1 kg! :o Das war übrigens ein Gugelhupf, keine Blechkuchen oder so ;)

Aber ne, das wäre mir echt zu heftig. Hier sind 115 g drin (und ein bisschen was on top), dass reicht locker, finde ich.  

Deshalb ist es sanfter Tod durch Schokoladen (klingt auf Deutsch echt blöd, die englische Variante klingt da schon verheißungsvoller ;)
Aber trotzdem ist das hier ein Schokoladenkuchen der Superlative. Soooo schokoladig ist der! Ich habe zwar die Definition von Death by Chocolate Cakes jetzt nicht parat, aber dieser Prachtkerl könnte da schon in das Schema fallen oder?

Das Rezept bei ich bei foodlovin gesehen und tja: Mich ködert man schon mal mit der Überschrift „Der beste Schokoladekuchen der Welt“. Da schrillen meine Schokoladenkuchenglocken, die irgendwo in meinem extra Kuchen-Magen liegen (ja okay, eigentlich haben nur Wiederkäuer mehrere Mägen, aber ich werde das ungute Gefühl nicht los, dass es Menschen gibt (wie Du und Ich), die immer noch ein kleines Plätzchen frei haben für Kuchen oder Desserts.
Seht Ihr wie saftig der Kuchen ist!? :)
  Das Rezept habe ich fast 1:1 nachgemacht, ich habe nur ein Viertel der Zuckermenge reduziert und 10 g weniger Kakao verwendet.

Zutaten (für eine normal große Kastenform; ergibt ca. 15 Stücke):
115 g Schokolade
125 ml heißer Kaffee
170 g Butter
150 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
3 Eier
160 g Mehl
50 g Kakao
1 ½ TL Backpulver
¼ TL Salz
200 g Creme Fraîche

Für den letzten Schliff aka. Topping:
25 g Vollmilchokolade (mag ich eigentlich nicht so, aber hierzu passt die. Außerdem ist der Farbkontrast so viel schöner)
Zebraröllchen (habe ich in einem schlecht sortierten Supermarkt gefunden)

Zubereitung:
Schokolade im Wasserbad schmelzen, den Kaffee dazugeben und beiseite stellen.
In einer Schüssel Butter und Zucker schaumig schlagen, Eier nach und nach unterrühren ebenso den Vanilleextrakt.
Mehl mit Kakao, Salz und Backpulver mischen und zusammen mit dem Kaffee- Schoko-Gemisch und der Creme Fraîche kurz (!) unterrühren, sodass alles gerade so vermengt ist. Ich habe dann mit dem Teigschaber nochmal vorsichtig etwas Luft untergehoben.
Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen und glattstreichen. Bei 180°C Ober-/Unterhitze für exakt 60 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.
Der Kuchen schmeckt ist warm und kalt ein Genuss. Kein Wunder bei den Kalorien oder? ;)
 

Death by Chocolate Cake
Ingredients:

115 g semi-sweet chocolate
125 ml hot coffe
170 g butter
150 g sugar
1 tsp vanilla extract
3 eggs
160 g flour
50 g cacao
1 ½ tsp baking powder
¼ tsp salt
200 g cream fraîche

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Habt Ihr auch schon mal einen Death by Chocolate Cake gebacken? Ich bin ja eigentlich gar nicht der sooo Mega-Fan von Schokokuchen, ich mag lieber helle Kuchen mit den besonderen Twist. Aber manchmal überkommt mich dann doch der Schokokuchen-Jieper! ;)

Donnerstag, 31. März 2016

Kerniges Dinkelvollkornbrot (mit Sauerteig)

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Nach den ganzen Kuchengeschichten in der letzten Zeit habe ich heute mal wieder ein Brot für Euch: Ein kerniges Dinkelvollkornbrot :)
Kernige Brote gehören definitiv zu meinen Lieblingsbroten. Nicht umsonst ist das Life Changing Bread weit oben auf meiner Favoritenliste ; )
  Um diese kernige Konsistenz zu erhalten,habe ich aber dieses Mal ordentlich Schrot (Schroooot mit langem O und mit weichem t ! :P)verwendet (beim Life Changing Bread waren es Haferflocken und verschiedene Saaten).

Schrot hört sich ja ähnlich schräg an wie Dickmilch, aber ich liebe es! Es verleiht Broten mehr Biss als die Brote, die „nur“ mit Mehlen gebacken werden.

Ich habe bereits das Apfelbrot hier auch mit Schrot gebacken.

Zutaten (für ein Laib):

150 g Dinkelmehl Typ 630
450 g Dinkelschrot
1 Pck. Sauerteig
1 TL Meersalz
550 ml Wasser
1 Pck. Trockenhefe

Zubereitung:

Mehl mit Schrot, Trockenhefe und Meersalz vermengen. Sauerteig und Wasser hinzufügen und einige Minuten lang zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig an einem warmen Ort ca. 30-60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen sichtbar erhöht hat. Den Teig nochmals durchkneten, in eine leicht eingeölte Kastenform setzen und nochmals 15 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. 50-60 Minuten backen. Das Brot ist fertig, wenn man auf die Unterseite des Brotes klopft und es hohl klingt. 


Wholegrain Spelt Bread
Ingredients:

150 g light spelt flour
450 g spelt grain
75 g sourdough
1 tsp sea salt
550 ml water
1 packet of dry yeast


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