Samstag, 28. März 2015

Kokosschnecken, die (schon) nach Sommer schmecken!

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Gestern habe ich spontan - nachdem ich mich nicht entscheiden konnte, welches Rezept ich als Nächstes posten soll - bei Instagram eine kleine Umfrage gestartet, welches Rezept Ihr zuerst sehen wollt. Diese Kokosschnecken haben sich mit Abstand die meisten von Euch gewünscht.
Umso mehr freue ich mich, dieses Rezept Euch heute vorzustellen : )
 Was habt Ihr bisher so für Schnecken gebacken? Also ich bin bisher immer nur Rosinenschnecken über den Weg gelaufen, habe bisher überwiegend nur Rosinenschneckenrezepte gesehen.
Oder natürlich die obligatorischen Zimtschnecken (bei mir ohne Hefe).
Aber Kokosschnecken? Ne, die sind mir noch nie untergekommen! Und ich liebe Kokos! Und dann noch eingebettet in fluffigen Hefeteig, frisch und warm aus dem Ofen und mit einer Puderzuckerglasur, die mit einem Tröpfchen Rum verfeinert wird! Lecker!
Die Schnecken gehen auch ganz fix, mal abgesehen von der Gehzeit des Hefeteiges. Widmet Euch in der Zeit einfach der Füllung. Die ist auch easy, einfach Kokosraspel mit etwas Zucker und Milch verrühren und bis zur weiteren Verarbeitung in den Kühlschrank stellen.
Danach einfach auf den ausgerollten Hefeteig streichen, aufrollen, Scheiben schneiden und ab dafür in die Backröhre! Dann noch schnell die Glasur zusammengerührt und ab damit auf die heißen Schnecken.

Zutaten für ca. 12 Kokosschnecken
Für den Hefeteig:
250 g Mehl (bei mir Dinkelmehl Type 630 und 1050 gemischt)
½ Pck. Trockenhefe
1 Ei
1 Prise Salz
40 g Margarine oder Butter
ca. 125 ml Buttermilch (Milch funktioniert aber auch. Bei mir musste bloß mal die Buttermilch ganz dringend wech ; )
etwas Zitronenabrieb
Für die Füllung:
100 g Kokosraspel
2 EL Rohrohrzucker
Mark einer Vanilleschote oder etwas Vanilleextrakt
120 ml Milch (ggf. etwas mehr, es muss eine streichfähige, aber dennoch feste Masse entstehen)
Für die Glasur:
75 g Puderzucker
etwas Rum (nach Geschmack; bei mir nur ein winziges Tröpfchen, wirklich jetzt)
Milch oder Wasser
Zubereitung:
Zuerst den Hefeteig herstellen. Dafür Mehl mit Zucker und Trockenhefe vermischen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und alles gut miteinander verkneten. An einem warmen Ort 30-45 Minuten gehen lassen.
Währenddessen die Füllung zubereiten: Dafür die Kokosraspel mit der Vanille und dem Zucker vermengen und mit der Milch zu einer feucht-fröhlichen festen Massen verrühren, die sich verstreichen lässt.
Den Hefeteig auf einer bemehlten Fläche kurz durchkneten und zu einem Rechteck (bei mit 30 x 25 cm) ausrollen. Die Kokosfüllung auf der gesamten Fläche gleichmäßig verteilen. Von der Längsseite her aufrollen und die Rolle in 12 gleichgroße Stücke schneiden (meine Schnecken hatten eine Breite von 2-3 cm). Die Schnecken auf ein Backblech setzen und nochmals 20 Minuten gehen lassen.
Im vorgeheizten Ofen bei 190°C ca. 15 Minuten backen, bis sie eine dezente Bräune angenommen haben.
Aus dem Ofen holen, den Puderzuckerguss anrühren (Puderzucker mit ein klein wenig Rum und etwas Milch/Wasser glattrühren) und die Schnecken damit besprenkeln.
Unbedingt frisch aus dem Ofen probieren, dann sind sie am allerbesten! Am nächsten Tag sind sie aber auch noch sehr lecker!
Coconut Buns
Ingredients
Yeast Dough:
250 g flour
1/2 dry yeast
1 egg
pinch of salt
40 g margarine
ca. 125 ml buttermilk (milk is also OK)
some lemon zests
 
Filling:
100 g coconut flakes
2 tbsp raw cane sugar
pulp of a vanilla bean
120 ml milk (maybe a bit more. You should have a wet and spreadable paste)

Sugar glaze:
75 g icing sugar
some rum
milk or water

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Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und ein sonniges Wochenende! : )
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Donnerstag, 26. März 2015

Apfel-Rübli-Muffins mit Orangenglasur und Pistazien [Haddu Möhrchen?]

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Ich liebe Karottenkuchen ja sehr.
 (Okaaay, ich liebe auch Apfelkuchen sehr. Und noch so einiges anderes was mit K anfängt und mit uchen aufhört  ;D )
Und genau deshalb nutze ich das bevorstehende Osterfest dafür, meinen Möhren-Jieper vollends auszuleben. Ich hatte Euch ja bereits neulich den super-saftigen Carrot Cake mit Haferkeksen und Frischkäse-Topping kredenzt. Die heutige Variante kommt deutlich leichter dahin und ist auch von der Konsistenz eine ganz andere Nummer. Während der Carrot Cake sehr saftig war und von der Konsistenz daher auch kompakter, sind diese Muffins richtig fluffig. Außerdem habe ich noch einen klein gewürfelten Apfel hinein getan (wie gesagt: Apfelkuchen geht (bei mir) ja immer! ; )
Tipp: Wer komplett auch Nüsse & Mandeln verzichten muss, kann statt der gemahlenen Mandeln im Teig auch Kokosraspel (keine Kokoschips!) oder fein gemahlene Haferflocken nehmen.
 Und im Gegensatz zu den anderen Karottenkuchen, die bekanntlich immer erst 1 oder 2 Tage später ihr volles Aroma entwickeln, schmecken diese Muffins sowohl frisch aus dem Ofen, als auch 1 oder 2 Tage später wunderbar fluffig.
 Zutaten (für 12 Muffins):
165 g Mehl
3 TL Backpulver
1 Prise Salz
100 g Mandeln, gemahlen (alternativ:Kokosraspel)
60 g Rohrohrucker
2 Eier
60 g Öl (z.B. Raps oder Sonnenblumenöl)
100 ml Milch (Buttermilch funktioniert aber auch)
125 g geraspelte Möhren
1 Apfel, fein gewürfelt
Für die Glasur:
Puderzucker
Orangensaft
Gehackte Pistazien
Zubereitung:
Eier und Zucker schaumig aufschlagen. Öl und Mich einfließen lassen. Mehl mit den Mandeln, Backpulver und Salz mischen und kurz untermixen. Zuletzt die Möhrenraspel und den fein gehackten Apfel unterheben und in die Muffinförmchen füllen.
Bei 180°C ca. 20-25 Minuten backen, bis die Stäbchenprobe sagt „Der Kuchen ist fertig!“.
Die Muffins auf einem Rost auskühlen lassen und währenddessen das Topping zubereiten. Dafür den Puderzucker mit Orangensaft glattrühren und über die Muffins gießen. Pistazien fein hacken und obendrüber geben.
Apple Carrot Cake Muffins
Ingredients:
165 g flour
3 tsp baking powder
pinch of salt
100 g grounded almonds
60 g raw cane sugar
2 eggs
60 g vegetable oil
100 ml milk (buttermilk is also OK)
125 g rasped carrots
1 apple, findely diced
 
For the Topping
icing sugar
orange juice
chopped pistachios

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Hiermit endet dann auch schon meine Repertoire an Osterrezepten für dieses Jahr bzw. ich bin an meinen Kapazitäten angelangt ; )
Für das nächste Jahr habe ich aber auch schon wieder ein paar Ideen parat! :D
 
 
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Freitag, 20. März 2015

Ofenfrischer Striezel mit Apfelstrudelfüllung. Soooo lecker!

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Im letzten Jahr zur Osterzeit habe ich Euch ja bereits ein Striezelrezept abgeliefert, sogar in zweierlei Varianten. Einmal mit einer schmackofatzen Bienenstichfüllung und einmal mit Marzipan. Seitdem gab es diese Leckerei schon öfters bei uns, meistens mit der Bienenstichfüllung und zusätzlich mit fein gewürfelten Äpfeln.
 Das Rezept heute ist aber trotzdem ein anderes, u.a. habe ich den Hefeteig mit Dinkelmehl gebacken, die Aprikosenkonfitüre weggelassen und stattdessen einen Teil mit Puderzuckerguss besprenkelt und einen Teil mit Schokolade. Leider habe ich davon keine Bilder mehr einfangen können, weil der Striezel vom Ofen direkt auf den Tisch kam und am Ende nur noch zwei kleine Stückchen zum Fotografieren übrig waren. Natürlich die ohne Schokolade. Ein bisschen schade, aber das zeigt wenigstens, dass der Kuchen sehr lecker war :D
Für die Füllung hatte ich diesmal Marzipanrohmasse selbst hauchdünn ausgerollt (hier hatte ich ja eine Marzipandecke verwendet, die mir zu mächtig war) und auf den Hefeteig gelegt und anschließend noch mit ganz fein gewürfelten Äpfeln und Rumrosinen belegt.
So lecker! Quasi, ein Apfelstrudel in Striezelform. Oder ein Striezel mit Apfelstrudelfüllung?
Ne, definitiv ein Struzel! :D
Zutaten für 1 Striezel
Für den Hefeteig:
375 g Mehl (bei mir Dinkelmehl Type 630)
1 Pck. Trockenhefe
50 g Zucker
etwas Zitronenabrieb
75 g Butter
1 Ei
ca. 150 ml Milch
 Für die Füllung:
200 g Marzipanrohmasse
3 kleine Äpfel
50 g Rosinen (na ja, Menge einfach nach Belieben. Alternativ: Cranberries)
1 EL Rum
ca. 20 g Butter zum Bestreichen
Für den Guss:
Puderzucker
Zitronensaft oder Wasser (bei mir: halb halb)
 oder: Zartbitterkuvertüre
Zubereitung:
Rosinen (oder Cranberries)  heiß abspülen und mit 1 EL Rum vermischen. Ab und zu umrühren, damit alle Rosinen was abbekommen.
Aus dem oben angegebenen Zutaten einen Hefeteig herstellen und diesen ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen (Maße ca. 35 x 50 cm). Anschließend mit flüssiger Butter dünn bestreichen, die Ränder können aber ruhig etwas mehr abkriegen.
Marzipan ausrollen. Dafür das Marzipan am besten in einen Gefrierbeutel (6 Liter Fassungsvermögen bei mir) legen und mit einem Nudelholz ganz dünn ausrollen.  Den Gefrierbeutel nun an den Seiten aufschneiden und die Marzipandecke vorsichtig auf die Hefeteig-Platte (mittig) platzieren (bei mir hat das Marzipan nicht für die ganze Fläche gereicht, aber das ist nicht weiter schlimm).
Äpfel schälen, entkernen und fein würfeln, mit den Rosinen vermengen und auf den Hefeteig verteilen (die Fläche muss nicht ausgefüllt sein, Lücken sind also okay).

Den Teig von der Längsseite her aufrollen. Mit einem Messer mittig einschneiden (Mehr Step by Step Fotos findet Ihr hier) und die beiden entstandenen Teigstränge miteinander verflechten.
 
Auf ein Backblech verfrachten und bei 190°C Ober-/Unterhitze ca. 20-25 Minuten backen, evt. mit Alufolie abdecken, falls er zu braun werden sollte.
Wenn der Striezel aus dem Ofen kommt, gleich mit dem Puderzuckerguss bestreichen/besprenkeln (einfach Puderzucker und Wasser bzw. Zitronensaft verrühren, bis eine zähflüssige Glasur entstanden ist). Oder die Enden einfach mit flüssige Zartbitterkuvertüre bestreichen.
Unbedingt waaaarm genießen!
Braided (Yeast) Bread with applestrudel filling
Ingredients:
For the yeast dough:
375 g light spelt flour
1 Pck. dry yeast
50 g sugar
some lemon zests
75 g butter
1 egg
ca. 150 ml milk

 For the filling:
200 g marzipan paste
3 small apples
50 g raisins
1 tbsp rum
ca. 20 g butter for spreading

For the Icing:
icing sugar
lemon juice or water

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Montag, 16. März 2015

Leckere Möhrenbrötchen zum Osterfrühstück

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Zwischen all den Kuchenrezepten, mit denen ich Euch bei der Suche nach ein paar österlichen Inspirationen behilflich sein möchte, will ich Euch heute mal ein Brötchenrezept zeigen. Ostern besteht ja nicht nur aus Kaffeetafeln, sondern auch einen anständigen Brunch oder einem ausgedehnten Frühstück, gell? ; )
Diese Möhrenbrötchen habe ich vor einiger Zeit bei Clara von tastesheriff gesehen und wollte sie gerne mal ausprobieren. Letztendlich diente ihr Rezept aber nur zur Inspiration, ich habe es mal wieder komplett umgemodelt ;-)
 Im letzten Jahr hatte ich Euch bereits mein Möhrenbrot vorgestellt, welches ich wirklich sehr mag. Deswegen dachte ich, die Möhrenbrötchen sind bestimmt auch eine tolle Sache! Im Gegensatz zum Brot, welches mit Roggenmehl, hellen Dinkelmehl und Wasser gebacken wird, werden diese Brötchen mit Milch zubereitet (aber wenn es vegan werden soll, nehmt Ihr einfach Wasser) und ich habe diesmal zwei verschiedene Dinkelmehltypen genommen und kein Roggenmehl.
Die Brötchen sind außen nur leicht knusprig (so wie ich es mag) und innendrin schön "flauschig" : )
In den Teig habe ich außerdem noch Sonnenblumenkerne miteingebacken, dann hat man trotzdem noch ein bisschen was zu beißen. Walnüsse stelle ich mir aber auch sehr lecker vor...zumindestens wenn man sie verträgt ; )
Zutaten:
500 g Mehl (bei mir 300 g Dinkelmehl Typ 630 und 200 g Typ 1050. Es klappt aber bestimmt mit jedem Mehl; die Flüssigkeitsmenge muss nur dementsprechend angepasst werden)
1 Pck. Trockenhefe
1 TL Salz
1 TL Zucker
250-275 ml Milch (je nachdem ob Ihr Vollkornmehl nehmt oder einen Mehltyp, der stark ausgemahlen ist)
150 g geraspelte Möhrchen
1 TL Zitronensaft
1 TL Öl
75 g Sonnenblumenkerne
Zubereitung:
Das Mehl mit der Hefe, Zucker und Salz mischen. Die Milch hinzufügen und alles einige Minuten miteinander verkneten. Den Teig an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Die Möhren raspeln und mit dem Zitronensaft und dem Öl vermengen und unter den Teig kneten, ggf. etwas Mehl hinzufügen, falls es zu feucht werden sollte. Wer möchte, kann jetzt auch noch 50 g Sonnenblumenkerne unterkneten. Den Teig nochmals 30 Minuten gehen lassen.
Danach den Teig in 12 Portionen teilen und die Teigportionen zu Kugeln formen. Auf ein Backblech setzen und ggf. (also wenn man möchte) mit etwas Wasser bepinseln und ein paar Sonnenblumenkerne obendrauf geben, sanft andrücken und die Teiglinge 20 Minuten gehen lassen. Das sieht dann ungefähr so aus:
Währenddessen den Ofen auf 190°C vorheizen und die Brötchen 15-20 Minuten backen.
Am besten gleich frisch zum Frühstück genießen. Oder friert sie einfach ein, holt sie bei Bedarf heraus und lasst sie in der Mikrowelle auftauen.



Carrot Rolls With Sunflower Seeds
Ingredients:
500 g flour
1 Pck. dry yeast
1 tsp salt
1 tsp sugar
250-275 ml milk
150 g rasped carrots
1 tsp lemon juice
1 tsp vegetable oil
75 g sunflower seeds
 
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Samstag, 14. März 2015

Schoko-Waffeln mit süßem Spiegelei [Sunny Side Up!]

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Jippieh! Weiter geht's mit den Osterrezepten, mit denen Ihr auf der österlichen Kaffeetafel garantiert Aufsehen erregt und Komplimente ernten könnt!
Heute der Klassiker zu Ostern. Aber nicht als Spiegelei-Taler mit Quark und auch nicht als lecker-cremiger Blechkuchen. Neee, heute kommt das (süße) Spiegelei auf die Waffel druff! Sunny side up, natürlich!
Die Waffeln wurden natürlich von meiner Schwester gebacken, da sie die unangefochtene Waffellkönigin in unserem Hause ist ;-)
Zutaten (für ca. 12 Waffeln):
250 g Mehl
15 g Speisestärke (entspricht 1 EL)
½ TL Backpulver
1 Prise Salz
40 g Kakao
4 Eier, getrennt
125 g Margarine
130 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
375 g Sahne (oder halb und halb mit Milch gestreckt)* 
Für das Spiegelei:
250 g Frischkäse, natur
2 EL Milch oder Sahne
Puderzucker nach Belieben (ca. 30-50 g ?)
12 Aprikosen (Pssst…wer keine Aprikosen mag, nimmt einfach Pfirsiche und schneidet sie einfach in die Größe von Aprikosen ;-) (ich habe z.B. welche aus der Dose genommen und die Wölbung herausgeschnitten, da hat man schwupsdiwups nach Pfirsich-schmeckende Fake-Aprikosen)




Zubereitung:
Zuerst das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Eischnee schlagen. In einer weiteren Schüssel Margarine und Zucker schaumig schlagen. Eigelbe unterrühren. Mehl mit Backpulver, Kakao und Speisestärke mischen und im Wechsel mit der Sahne (bzw. Sahne-Milch-Mix) unterrühren. Zuletzt den Eischnee behutsam unterheben.
Den Teig nun im Kleeblatt-Waffeleisen ausbacken und die Waffeln etwas auskühlen lassen. Währenddessen den Frischkäse mit Milch/Sahne und Puderzucker verrühren, sodas eine cremige Masse entsteht. Mit einem Löffel auf den Waffeln verstreichen, sodass es aussieht wie das Gelbe Weiße vom (Spiegel-)Ei. Zuletzt die (Fake-)Aprikosen mittig platzieren, sodass es aussieht wie das typische Spiegelei. Sofort servieren und auf die erstaunten Blicke der Gäste gespannt sein :-)

*im Originalrezept von Aurora waren 375 g Sahne angegeben. Ich dachte, dadurch würden die Waffeln sehr fluffig werden, aber ich habe den Unterschied zu anderen Waffelteigen, die mit Milch zubereitet werden, nicht wirklich gemerkt. Deshalb würde ich beim nächsten Mal nur Milch verwenden oder zumindestens die Masse an Sahne mit Milch strecken. Ist dann auch um einiges figurfreundlicher ;-)
Chocolate Waffles with sweet fried eggs
Ingredients (serves: 12 waffles):
250 g flour
15 g cornstarch
½ tsp baking powder
pinch of salt
40 g cocoa
4 eggs, separated
125 g margarine or butter
130 g sugar
1 package vanilla sugar
375 g heavy cream (or half-half with milk)

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