Sonntag, 19. Januar 2020

Rote Bete Muffins mit Cranberries

Ein neues Gemüsekuchenrezept kommt heute!
Ich muss sagen als ich den Teig für diese Rote Bete Muffins angerührt habe, hatte ich Zweifel, ob das Experiment glückt. Der Teig sah im rohen Zustand eher dunkel-pink aus und auch noch bis fünf Minuten vor Backzeitende wies der Teig noch einen deutlichen Pinkstich auf. Nach den 25 Minuten im Ofen sah es dann aber nach einem Schoko-Teig aus 😉
Ich war auch gespannt, ob man die Rote Bete herausschmeckt. Im rohen Teig hat man sie  leicht herausgeschmeckt. Im gebackenen Zustand kaum. Wichtig ist nur, dass man wirklich feines Püree hat, ohne jegliche Stückchen. Sollte sich nämlich eines in den Teig verirren und man beißt drauf, schmeckt man es definitiv heraus.
 
Zutaten für 6-8 Stück:
80 g Rote Bete Püree
25 g Rapsöl
100 g Rohrzucker
100 g saure Sahne (o.ä. wie Joghurt, Creme Fraiche)
80 g Dinkelmehl Typ 630
20 g gemahlene Haselnüsse
1 leicht gehäufter EL Backkakao
2 TL Backpulver
1 Msp Natron
1 Prise Salz
75 g getrocknete Cranberries (wer keine mag, lässt sie einfach weg)

Guss:
Puderzucker
Grenadine o.ä. was gut färbt wie Rote Bete Saft oder Rotwein
Schokoraspel

Zubereitung:
Das Rote Bete Püree und das Öl verrühren, Zucker einrieseln lassen und weiterrühren. Danach die saure Sahne unterrühren. Trockene Zutaten mischen und kurz unter die feuchten Zutaten rühren. Der Teig sollte zäh reißend vom Löffel abfallen. Die Cranberries mit einem Teigschaber unterheben. Den Teig in vorbereite Muffinförmchen geben und bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 25 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen. Die Muffins herunterkühlen lassen und den Guss anrühren. Dafür einfach Puderzucker mit einer roten Flüssigkeit Eurer Wahl (bei mir Grenadine; Rotwein oder Rote Bete Saft funktionieren aber auch). Den Guss über die Muffins sprenkeln und mit Schokoraspel bestreuen. Die Muffins schmecken warm als auch kalt und bleiben lange saftig.
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Sonntag, 12. Januar 2020

Schokoladen-Blaubeer-Torte im Naked Cake-Style

 Dieses Naked Cake-Törtchen gab es bei uns an Heiligabend zum Nachmittagskaffee!
 Ich hatte die Torte einen Tag vorher zubereitet und dafür meine neue Schichtkuchen-Backform* verwendet, die ich zum Geburtstag bekommen habe und endlich einweihen konnte! Das ist ein Set aus vier kleinen und flachen Springformen, wo man jede Kuchenschicht einzeln abbackt und sich so das lästige Schneiden eines hohen Biskuits in mehrere Schichten erspart. Dadurch das der Teig nur dünn aufgetragen wird, ist die Backzeit sehr kurz.
Als Füllung kommt hier eine super fruchtige Blaubeer-Buttercreme zum Einsatz! Zuerst wollte ich statt Butter lieber Quark verwenden, um ein paar Kalorien zu sparen, aber meine Mutter wollte das Rezept gerne so ausprobieren 🤭 Bereut haben wir das auch kein bisschen. Man merkt nämlich gar nicht, dass die lila Creme eine Buttercreme ist. Sie passt perfekt zum saftigen Brownie-ähnlichen Schokoladenboden!

Wer jedoch keine Blaubeeren mag, kann auch dieselbe Menge an Himbeeren verwenden oder auch einen Beerenmix. Evtl. ist dann aber mehr Zucker notwendig, da die gekauften TK-Beeren deutlich säuerlicher sind als selbstgepflückte und eingefrorene Beeren. Ich hatte für dieses Törtchen heimische Blaubeeren vom Sommer verwendet, die ich noch im Gefrierschrank habe.
Zutaten für eine Schokoladen-Blaubeer-Torte á 16-18 cm Durchmesser
Rührteig mit Kakao:
150 g weiche Butter
2 Eier
150 g Zucker
40 g Kakao
1 TL Backpulver
1 TL Natron
200 g Mehl
1 Prise Salz
1 TL Zimt
200 ml Wasser

Blaubeer-Buttercreme:
300 g TK-Blaubeeren
75 g Puderzucker
20 g Stärke
2 Pck. Vanillezucker
175 g zimmerwarme Butter

Zubereitung:
Zuerst die Eier mit dem Zucker aufschlagen, dann portionsweise die Butter unterarbeiten. Die restlichen trockenen Zutaten mischen zusammen mit dem Wasser kurz mit dem Rührgerät unterrühren, sodass ein geschmeidiger Teig entsteht. Den Teig entweder auf 5 Springformen mit einem Durchmesser á 16 cm verteilen, in eine 18 cm Springform oder auf ein großes Blech (hier stecht ihr dann nach dem Backen 4 gleichgroße Kreise aus). Den Teig 15-20 Minuten backen (im Blech und einzeln) bei 180 Grad Ober-/Unterhitze, wenn ihr den gesamten Teig in eine 18 cm Springform backt, dauert es ca. 30-40 Minuten.

Die Böden auskühlen lassen.

Für die Blaubeer-Buttercreme die Blaubeeren mit dem Vanillezucker und dem Puderzucker in einem Topf geben und für einige Minuten einkochen. Die Beeren pürieren.
Als Nächstes die Stärke mit wenig Wasser glattrühren, zu den Früchten geben und hochkochen lassen, damit die Stärke bindet. Die Masse komplett erkalten lassen.

Wenn es soweit ist, die warme Butter mit dem Handrührgerät aufschlagen, anschließend das kalte Beerenpüree portionsweise unterrühren. Die Masse sollte so dick sein, dass sie nicht von der Torte läuft. Wenn dem nicht so ist, die Buttercreme mit etwas Sahnestandmittel andicken.

Nun 1/4 der Buttercreme auf den ersten Boden streichen, dann den zweiten Boden draufsetzen, wieder 1/4 der Buttercreme, dritter Boden und so weiter bis der vierte Boden mit der restlichen Buttercreme getoppt ist.

Die Torte entweder sofort dekorieren oder erst noch kaltstellen, wenn ihr als Dekoration flüssige Schokolade als Schoko Drip o.ä. verwenden wollt. 
Bis zum Verzehr kaltstellen.

Ich hatte aus der Teigmenge 5 Böden herausbekommen und den fünften Boden zerbröselt und die Torte damit noch dekoriert. Zusätzlich kamen noch ein paar Blaubeeren und Zuckersterne auf den Naked Cake.
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Sonntag, 5. Januar 2020

Südtiroler Apfelstrudel mit Spekulatius & Cranberries [Reste vom Feste]

Habt ihr noch übriggebliebene Spekulatiuskekse von Weihnachten und keine Lust diese  pur wegzuknabbern? Dann habe ich heute das ultimative Rezept für Euch, um diese zu verwerten, einen leckeren Sonntagsnachtisch zu haben und auch viel Obst zu Euch zu nehmen 😉

Die Lösung: Ein Südtiroler Apfelstrudel! So einen hatte ich neulich gesehen und dieser Strudelklassiker hatte mich so herzlich angelacht, dass ich ihn schleunigst nachbacken musste!

 Ursprünglich wollte ich mich auch an das Rezept halten, aber beim Zubereiten habe ich doch wieder ein paar Änderungen vorgenommen. Statt Semmelbrösel kamen fein gemahlene Spekulatius zu der Füllung, statt Rosinen Cranberries und mehr Gewürze. Das Ergebnis? Super lecker und würdig, hier auf dem Blog zu landen!
Zutaten für einen großen Strudel
Für den Mürbeteig:
275 g Mehl (bei mir Dinkelmehl Typ 630)
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Ei
125 g weiche Butter
125 g Puderzucker
1 TL Zitronenabrieb
1 Msp Zimt
1/2 TL Vanilleextrakt

Für die Füllung:
ca. 600 g Äpfel
ein paar Spritzer Zitronensaft
3 EL Rum
50 g Zucker
1 TL Zimt
1-2 Pck. Vanillezucker 
75 g Spekulatius, fein zerbröselt*
50 g Cranberries

Dazu schmeckt Vanilleeis, Vanillesauce oder ein guter Schlag Sahne!

*alternativ andere gemahlene Kekse oder Semmelbrösel

Zubereitung:
Zuerst den Mürbeteig zubereiten. Dafür die weiche Butter mit dem Zucker und Zitronenabrieb sowie dem Vanilleextrakt verquirlen, das Ei untermixen. Die trockenen Zutaten zufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Diesen abgedeckt 30-60 Minuten kühlen. 

In der Zwischenzeit die Füllung herstellen. Dafür die Äpfel schälen und in kleine Stückchen schneiden. Mit Zitronensaft benetzen, damit diese nicht allzu schnell braun werden. Nun die restlichen Zutaten der Füllung dazugeben und mit einem Löffel alles miteinander vermengen.

Den Teig nun auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche auf die Größe des Backbleches ausrollen. Am besten rollt man den Teig direkt auf einem Backpapier aus, dann lässt es sich später besser aufrollen und benötigt nicht so viel Mehl.  Die Füllung auf der gesamten Fläche ausbreiten, nur einen kleinen Rand lassen, damit die Füllung nicht sofort herausquillt beim Aufrollen. Von der Längsseite her vorsichtig aufrollen, das geht am besten mit einer Teigkarte und Mehl. Den Strudel auf das Blech setzen und im heißen Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze für 30 Minuten backen.
Kurz auskühlen lassen und noch warm verzehren!😋
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Mittwoch, 1. Januar 2020

Glücksschweinchen zu Neujahr [Happy New Year 2020]

Frohes neues Jahr! 🥳
Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen und habt Lust auf eine süße Schweinerei🐷
Diese Glücksschweinchen sind einfacher als man zuerst denken mag. Tatsächlich sticht man aus einem simplen Quark-Öl-Teig nur drei Kreise aus, einen halbiert man, in einen pikst man zwei Löcher hinein und dann legt man die beiden Kreise auf einen größeren Kreis. Zack - schon kann das Blech mit den fertigen Schweinchen in den Ofen geschoben werden! Für einen angenehmen Bräunungsgrad empfehle ich noch, den Teig mit Milch einzustreichen.
Zutaten für ca. 16 Stück
(je nachdem wie groß der Umfangs der Kreise ist):
200 g Dinkelmehl Typ 630
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
50 g Zucker
50 ml Rapsöl
50 ml Milch
75 g Quark (bei mir 20 % Fett)

Milch zum Einpinseln
etwas Puderzuckerguss zum Befestigen der
Zuckeraugen oder Rosinen als Augen

Zubereitung:

Zuerst die trocknen Zutaten mischen, dann Öl, Quark und Milch zufügen und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Diesen auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und große Kreise (etwa 8-10 cm Durchmesser) ausstechen und doppelt so viele sehr kleine Kreise (etwa 2 cm). Die großen Kreise auf ein Backblech legen. Jeweils einen kleinen Kreis halbieren und als Ohren auf die obere Seite der großen Kreise legen. Mit einem Holzstäbchen in einen weiteren kleinen Kreis zwei kleine Löcher piksen, dies sollte die Schnauze darstellen und wird im unteren Teil des großen Kreises angesidelt. Damit es besser hält Milch zum Kleben an die Unterseite pinseln. Die Schweine am besten komplett mit Milch einpinseln, damit diese eine schöne Bräune im Ofen erhalten. Im heißen Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 15 Minuten backen. Etwas auskühlen lassen und einen Guss aus 1 TL Puderzucker und ein paar Tropfen Wasser anrühren. Die Zuckeraugen von hinten mit etwas Guss versehen und auf die Schweinchengesichter kleben.Wer keine Zuckeraugen verwenden möchte oder vorrätig hat, kann Rosinen als Augen in den Teig drücken. Dies sollte vor dem Backen gemacht werden.

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Sonntag, 29. Dezember 2019

Das war Patces Patisserie 2019!

Es wird mal wieder Zeit für einen Rückblick! Ich weiß nicht, wie viel Euch dieser Beitrag immer bringt - ich hoffe ja, dass ihr noch ein oder zwei Rezepte entdeckt, die Euch gefallen - aber für mich ist die Zusammenstellung dieses Rückblick-Beitrages ganz schön. Mein eigener persönlicher Rückblick, was ich das ganze Jahr über gebacken habe 😃Zu jedem Rezept fällt mir dann wieder ein, warum, wofür bzw. für wen ich das Gebäck gebacken habe 😊

Im Januar war es noch anfangs noch etwas weihnachtlich hier auf dem Blog mit...
Im Februar war ein Torten-Monat. Erst zum Ende hin gab es mal etwas "Gesünderes"
😉 Leider ist mir in dem Monat nach gut 10 Jahren auch meine Spiegelreflexkamera kaputt gegangen und ich musste erstmal sparen für eine neue...deshalb sind die meisten Fotos in den Beiträgen von meiner Handykamera aufgenommen.
Im März wurde erstmalig frittiert zu Karneval, dann begann langsam die Osterbäckerei!

Im April ging es weiter mit Ostergebäck und ich habe zum ersten Mal Croissants gemacht!
Im Mai gab es das erste Erdbeerrezept 🍓
Im Juni gab es Rezept zur Verwertung von Bananen, zwei Torten und ein Eisrezept 🍦
Bananenbrot mit Pekannuss
Im Juli wurde es mit einem NYC und einem amerikanischen Schokokuchen etwas mächtiger...
Im August habe ich viele Torten gebacken, da ich die Hochzeitstorte für eine Freundin gebacken habe:


Im September hatte ich viel Zeit zum Backen und auch mal Lust auf pikantes Gebäck:
Im Oktober musste es bei mir schneller gehen, deshalb gab es einfache Rezepte mit wenigen Zutaten und Griffen zubereitet sind:
Der November stand im Zeichen von süßen Gemüsekuchen:
Ich bin schon sehr gespannt, was ich im kommenden Jahr alles backen werde...ein paar Rezepte stehen schon und warten darauf, veröffentlicht zu werden!

Und nun bleibt mir nichts anderes übrig als Euch allen ein guten Rutsch ins neue Jahrzehnt zu wünschen! 🥳

Ich hoffe wir sehen uns hier im neuen Jahr wieder!

Sonntag, 22. Dezember 2019

Einfache Lebkuchen-Ausstecherle ohne Nüsse

 Und schon haben wir den 4. Advent! 
Dieses Jahr verging die Adventszeit gefühlt noch schneller als sonst. Meine Nachbackliste ist immer noch lang genug, sodass ich für nächstes Jahr noch ausreichend versorgt bin mit weihnachtlichen Rezepten 😉
 Das heutige Rezept ist aber ein altbewährtes Lebkuchenrezept - wir es schon seit Jahren immer wieder. Die letzten Jahre haben wir immer ein Lebkuchenhaus aus der u.a. Menge hergestellt, dieses Jahr haben wir klassische Ausstechplätzchen darauf gemacht. Für Ersteres verwenden wir immer Schablonen. Außerdem rollen wir den Teig dann schon auf dem Blech aus, da sich die Hauswänden beim Umsetzen auf das Blech verziehen.

Zutaten für 3 Bleche Lebkuchen-Figuren oder ein ganzes Lebkuchenhaus
Lebkuchenteig:
150 g Honig (am besten vom Imker)
100 g Zuckerrübensirup
100 g Butter
125 g Zucker
15 g Lebkuchengewürz
1 Prise Salz
1-2 TL Orangenabrieb 
450 g Mehl
1 EL Wasser
1 TL Backpulver
1 Eigelb (das Eiweiß kommt in die Glasur!)

Glasur:
1 Eiweiß
200 g Puderzucker
2-3 TL Zitronensaft

Zum Dekorieren:
Zuckerdekor nach Belieben

Zubereitung:
Zuerst die Butter mit Zucker, Honig und Sirup in einem Kochtopf erhitzen und aufkochen lassen. Lebkuchengewürz und Orangenschale zufügen, ebenso das Salz. Vom Herd nehmen und herunterkühlen lassen. Mehl mit Backpulver mischen und zur Zuckermasse geben. Das Eigelb und Wasser zufügen und alles miteinander verkneten bis ein glatter und leicht klebriger Teig entsteht. 

Den Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Anfangs klebt der Teig sehr, aber das legt sich schnell. Den Teig mit beliebigen Ausstechern ausstechen. Die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Dabei muss man vorsichtig sein, da der Teig sich leicht verzieht beim Anheben. Im heißen Ofen bei 200 Grad für 8-9 Minuten backen. Der Lebkuchen wird schnell zu dunkel und dann wird dieser hart (falls das passiert, aber nicht beunruhigt sein: Nach ein paar Tagen in der Keksdose werden die Lebkuchen wieder weicher. Um den Vorgang zu beschleunigen, einen angeschnittenen Apfel dazulegen und mind. einmal am Tag kontrollieren, um Schimmel rechtzeitig zu entdecken!).

Den Lebkuchen nach dem Backen abkühlen lassen. Das Eiweiß steifschlagen, Puderzucker und Zitronensaft zugeben und glattrühren. Den Guss in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle füllen und die Lebkuchen damit verzieren.

Bezugsquellen:
Stiefel-Keksausstecher 
Tannenbaum-Keksausstecher 
Stern-Keksausstecher (groß)

Bei den verlinkten Keksausstechern handelt es sich um Affliate-Links. Wenn ihr über diesen Link bestellt, erhalte ich eine kleine Provision von Amazon. Das Produkt wird für Euch dadurch aber natürlich nicht teurer!

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