Sonntag, 21. Juli 2019

Kakao-Amaretto-Madeleines mit Pfirsichen und Beeren

Vor Kurzem hatte ich wieder mal meine Form für Madeleines herausgekramt. Die hatte ich schon viel zu lange nicht mehr genutzt! 
Ich hatte einerseits Lust auf Schokoladenteig und zudem frische Pfirsiche da, die verarbeitet werden wollten (pur bzw. roh vertrage ich die nicht). Also Schokolade und Pfirsiche waren schon mal gebongt. Was passt gut zu Pfirsichen? Mandeln und Vanille - also auch hinein damit! Und wenn Mandeln schon dabei sind, darf ein Schlückchen Amaretto auch mit von der Partei sein oder?
Zutaten für 20 Madeleines:
90 g Butter
100 g Puderzucker
 2 Eier
40 g gemahlene Mandeln
2 EL Kakao
1 EL Amaretto
70 g Dinkelmehl Typ 630
1 Msp Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Vanilleextrakt 

2-3 frische Pfirsiche, in dünne Spalten geschnitten
frische Beeren wie Heidelbeeren oder Himbeeren 

Zum Bestäuben Puderzucker (optional)

Zubereitung:
Die Eier mit dem Puderzucker mehrere Minuten aufschlagen wie beim Biskuit.  Vanilleextrakt zufügen. Mehl, Kakao, Backpulver, Salz und Mandeln mischen und unter die Eier-Zucker-Masse heben. Die Butter schmelzen und portionsweise dazugeben und unterrühren. Den Teig mind. 30 Minuten kaltstellen.

Den Teig in die Madeleine- Formen verteilen, Beeren oder Pfirsichspalten mittig in den Teig stecken und im Ofen bei 180 Grad ca. 12-15 Minuten backen. Aus der Form stürzen und gerne noch warm probieren!

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Montag, 15. Juli 2019

Beeren-Haferflocken-Crumble mit weniger Zucker

Zum Frühstück wollte ich neulich Crumble essen. Weil Haferflocken, Dinkelmehl und frische Beeren vom Wochenmarkt drin sind, ist es ja nicht ganz ungesund 😆 Als ich aber ein Rezept gesucht hatte, bin ich nur auf sehr butter-und zuckerlastige Rezepte gestoßen oder auf das Gegenteil - vegane Superfood Crumble mit Kokosöl und eine der vielen Zuckeralternativen. Beides war mir zu extrem, ich wollte ein Mittelding: Nicht ganz fettig und süß, aber auch nicht ganz ohne Butter und Zuckeraustauschstoffe, die ich mir erst noch für viel Geld hätte kaufen müssen...
Deshalb habe ich mein eigenes Crumble-Rezept kreiert, es ist immer noch Zucker drin, aber nicht so viel wie üblich und auch die Menge an Butter finde ich noch ganz okay 😉
Zutaten für 4 kleine oder 2 große Portionen:
 40 g Dinkelmehl Typ 630
60 g zarte Haferflocken
25 g gehackte und geröstete Haselnüsse
2 EL Kokosraspel
1 EL Rohrzucker
2 EL Ahornsirup
1/2 TL Vanilleextrakt
1 Prise Salz
3 EL Butter (ca. 45 g)

je 125 g Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren und Erdbeeren (Verhältnis der einzelnen Beerensorten aber bitte den eigenen Vorlieben anpassen 😉)

Zubereitung:
Für den Crumble Haferflocken und Mehl miteinander vermischen. Haselnüsse und Kokosraspel untermengen sowie Salz, Rohrzucker und Vanilleextrakt.  Die Butter schmelzen und zusammen mit dem Ahornsirup unter die trockenen Zutaten mischen und zu Bröseln kneten. Die Beeren verlesen, vorsichtig waschen und etwas trocken tupfen. Erdbeeren evtl. vierteln oder halbieren, wenn es sich um besonders große Exemplare handelt.
Die Beeren in die Auflaufform geben und die Crumble obendrüber bröseln. Je nachdem ob ihr eine kleine Auflaufform verwendent (so wie ich) oder eine größere, wird die Crumble-Schicht entweder dicker oder dünner.

Den Crumble bei 180 Grad 25 Minuten backen bis die Kruste goldbraun ist.
Am besten warm genießen und im Idealfall mit etwas Vanilleeis oder Vanillepudding 😉
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Montag, 8. Juli 2019

New York Cheesecake - Strawberry Edition

Die Erdbeersaison ist schon fast wieder vorbei. Das Feld, wo ich immer die Erdbeeren pflücke, hat schon seine Pforten geschlossen für dieses Jahr. Mit den letzten selbst gepflückten Erdbeeren habe ich aber noch schnell diesen New York Cheesecake gebacken!
Die Erdbeeren habe ich nicht einfach in die Cheesecake-Creme geworfen, sondern eingekocht, damit überflüssiges Wasser entweicht aus der Frucht und das Aroma stärker wird. Eigentlich hatte ich das einreduzierte Erdbeerpüree auf die Cheesecake Creme gesprenkelt und dann mit einer Gabel wie beim Marmorkuchen "untergeswirlt", aber irgendwie hatte sich dann doch alles mit der gesamten Masse verbunden. Dem Geschmack tut es aber definitiv keinen Abbruch! 
Und weil ein Käsekuchen aus 800 g Frischkäse und 200 g Sahne noch nicht kalorienreich genug ist, gehört zu einem richtigen New York Cheesecake abschließend noch eine Schmandschicht! Die ist aber dann auch das i-Tüpfelchen 😋

Wer keine Erdbeeren mehr zu Hand hat: Der Cheesecake schmeckt auch ohne Früchten ganz famos! Und obendrauf passen ja immer ein paar frische Früchten, jetzt zum Beispiel eher Heidel-oder Himbeeren!

Für einen New York Cheesecae à 26 cm Durchmesser:
Für den Keksboden
130 g Butterkekse 
85 g Butter, flüssig

Cheesecake-Creme:
800 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
150 g Zucker
Abrieb einer halben Bio-Zitrone
4 Eier
200 g Sahne
2 EL Puddingpulver Vanille

Erdbeer-Swirl:
225 g Erdbeeren
2 EL Puderzucker

Schmandguss:
250 g Schmand
30 g Puderzucker, gesiebt

Ein paar Erdbeeren für die Dekoration

Zubereitung:

Für das Erdbeerpüree:
Erdbeeren wachen, Strunk entfernen und sehr fein schneiden. Mit dem Zucker im Kochtopf erhitzen und alles ca. 20-30 Minuten köcheln lassen bis es deutlich eingekocht/reduziert ist. Abkühlen lassen.
 

Butterkese in einen Gefrierbeutel geben, verschließen und mit einem Teigroller stampfen,sodass kleine Brösel entstehen. Die Butter zu den Bröseln geben und mit dem beides miteinander vermengen. Die Springform mit dieser Bröselmasse auskleiden, mithilfe eines Esslöffels auch einen kleinen Rand formen. 10 Minuten kaltstellen.

Den Frischkäse mit dem Zucker und Zitronenabrieb glatt rühren. Die Eier einzeln untermixen. Sahne mit Puddinpulver steif schlagen und mit einem Schneebesen oder Teigschaber unter die Frischkäsemasse heben. Die Füllung in der Form verteilen und glatt streichen. Das Erdbeerpüree auf die Masse klecksen und mit einer Gabel swirlen (wie beim Marmorkuchen).
Bei 180 Grad 45 Minuten backen, herausholen und 10 Minten abkühlen lassen.

Währenddessen Schmand mit Puderzucker verrühren und  vorsichtig auf dem noch sehr warmen Cheesecake verstreichen. Den Kuchen nochmal 10 Minuten bei gleicher Temperatur backen. Anschließend herausholen und komplett erkalten lassen und mit Erdbeeren dekorieren. Am besten bereitet man den Cheesecake am Vortag zu.

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Samstag, 29. Juni 2019

Kirsch-Joghurt-Tarte mit Milcheis

Passend zur Kirsch-Saison habe ich das nächste Rezept für Euch. Dieses Mal ist es eine Tarte. Meistens werden diese mit einer Füllung oder einem Guss aus Sahne oder Creme Fraiche gebacken. Ich habe dieses Mal eine leichtere Variante ausprobiert und zwar mit Joghurt. Hier habe ich Vollmilchjoghurt mit ca. 3,5 % Fett verwendet, keine Magerstufe. Im Vergleich zu Sahne (30 % Fett) und Creme Fraiche (ebenfalls 30 %) hat man so dennoch viel gespart an Fett! 
Dazu kommen noch viele Früchte, meine Kirschen waren gefroren, da ich immer noch welche vom letzten Jahr im Gefrierschrank hatte. Damit der Boden nicht durchweicht oder die Kirschen den Guss wässrig machen, habe ich die Früchte vorher noch in Stärke gewälzt. Anschließend kam der Guss obendrauf und dann ging es auch schon in den Backofen. Während der Backzeit habe ich dann noch fix ein Milcheis angerührt. Das wollte ich sowieso ausprobieren und ale Tarte-Topping kam es wie gerufen oder?
Zutaten für eine Tarte á 30 cm
Für den Mürbeteig:
250 g Dinkelmehl Typ 630
1 Prise Salz
40 g Zucker
110 g Butter
1 Eigelb

Guss:
300 g Vollmilchjoghurt
2 Eier
2 EL Puddingpulver Vanille oder 2 EL Stärke zzgl. Vanilleextrakt 
40 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker

Außerdem:
ca. 400 g Kirschen
Puderzucker zum Bestäuben

Für das Vanille-Milcheis:
200 g Sahne
200 g Milch
100 g Kondensmilch (ungesüßt)
75 g Feinster Zucker oder Puderucker
1 TL Vanilleextrakt
15 g Stärke (alternativ sollten auch 2,5 g Johannisbrotkernmehl funktionieren, habe ich aber noch nicht ausprobiert)

Zubereitung:
Für den Mürbeteig alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Die Tarteform fetten. Den Teig mit einem Nudelholz rund ausrollen und die Tarteform damit auskleiden, sodass auch ein Rand hochgezogen werden kann. Den Boden bei 200 Grad 10 Minuten vorbacken.

Für die Füllung wieder alle Zutaten miteinander verrühren. Den vorgebackenen Mürbeteigboden mit den Kirschen belegen. Verwendet ihr gefrorene Kirschen, gebt noch etwas Stärke über die Früchte. Anschließend den Joghurt-Guss darüber gießen und gleichmäßig verteilen. Im Ofen weitere 30 Minuten backen bis die Füllung fest geworden ist. Die Tarte schmeckt warm als auch kalt am nächsten oder übernächsten Tag.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Dazu passt auch eine Kugel Milcheis. Dafür vermischt ihr wieder alle Zutaten miteinander und gebt die Masse in die Eismaschine. Wer keine Eismaschine hat, muss die Masse in den Gefrierschrank stellen und alle halbe Stunde umrühren bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Das Umrühren verhindert die Kristallbildung.

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Mittwoch, 19. Juni 2019

Erdbeer-Streusel-Torte [Ein Sommernachmittagskaffeetraum!]

Im Moment bin ich richtig in Tortenlaune! Natürlich mit Früchten, damit es herrlich frisch schmeckt. Luftig-leichter Biskuit...und natürlich Sahne! 🤭
Ausgestattet mit einem riesigen Korb selbstgepflückter Erdbeeren und einem anstehenden Geburtstag ist die nächste Torte auch schon wieder vorprogrammiert! Nach der Biskuitrolle mit Erdbeeren sollte es diesmal eine Streusel-Torte mit einer dicken Schicht Erdbeeren (im Ganzen und mit Tortengus abgedeckt) sein. Der Boden ist wieder einmal ein Biskuit. Den mache ich besonders gerne, er ist leichter als Rührteig (da keinerlei Butter oder Öl vorhanden) und wird auch nicht trocken (es sei denn, man backt ihn zu lange). Großartig schief gehen kann auch nichts, die Hauptsache beim Biskuit ist das anfangs lange Aufschlagen der Eier mit dem Zucker. Ich trenne die Eier nicht einmal, sondern schlage sie einfach direkt zusammen mit dem Zucker auf. Anfangs ist die Masse sehr flüssig und noch dunkelgelb, aber nach gut fünf Minuten wird die hellgelb und sehr voluminös. Ab hier dann nur noch mit den Teigschaber die restlichen Zutaten (Mehl, Stärke) unterheben, damit die Luft nicht wieder entweicht. Während des Backvorgangs den Ofen auch nicht öffnen, da der Biskuit dann leicht zusammenfallen kann. Beachet man diese Kleinigkeiten, sollte der Biskuit kein Problem sein!
 Für den Biskuit:
3 Eier
90 g Zucker
90 g Mehl
1 Msp Backpuler 

Für die Füllung:
ca. 500-600 g Erdbeeren (am besten kleinere Exemplare)
2 Pck. Tortenguss (bei mir rot)
250 ml Wasser
4 EL Zucker

400 ml Sahne
2 Pck. Sahnesteif
75 g Puderzucker
1 TL Vanilleextrakt

Für die Streusel:
80 g Dinkelmehl
40 g Zucker
40 g Butter
1 Prise Zimt
1 Prise Vanille
1 TL Kakao, gestrichen

Zubereitung:
Für den Biskuit die Eier mit dem Zucker ca. 5 Minuten hellcremig aufschlagen. Mehl mit Backpulver mischen und mit einem Teigschaber vorsichtig unterheben.
Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen, glattstreichen und bei 175°C 15 Minuten backen. Den Biskuit auskühlen lassen und mit einem Tortenring umschließen.

Für die Streusel alle Zutaten miteinander zu Bröseln vermengen. Diese bei 180° Ober-/Unterhitze 10-15 Minuten abbacken. Abkühlen lassen.

Erdbeeren, waschen und den Strunk entfernen. Die Erdbeeren kreisförmig und dicht an dicht auf den Biskuit setzen. In einem kleinen Topf Tortenguss mit dem Zucker verrühren und mit Wasser aufgießen. Aufkochen lassen und rühren bis der Guss eindickt. 1-2 Minuten abkühlen lassen und über die Erdbeeren gießen, sodass alle Erdbeeren mit Tortenguss bentzt sind, mit dem Rest Tortenguss die Lücken auffüllen. Die Torte so 1 Stunde kaltstellen.

Sahne aufschlagen mit Zucker, Vanille und Sahnesteif. Die Sahne auf die Erdbeerschicht streichen, auch die Ränder einstreichen. Ein paar Erdbeeren dekorativ auf die Oberfläche drapieren, drumherum die gebackenen Streusel streuen. An die Ränder Schokoraspel werfen. Die Torte schmeckt sowohl frisch als auch am nächsten Tag. Die Streusel sind dann jedoch etwas durchgeweicht, sodass man diese erst kurz vor dem Servieren auf die Torte tun sollte, wenn man Kaffeegäste erwartet :-)
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Samstag, 8. Juni 2019

Käse-Sahne-Torte mit Zitrone und ohne Gelatine

 Als ich neulich wieder einmal bei meinen Eltern war, habe ich diese Käse-Sahne-Torte gebacken. Die klassische Variante enthält ja gar kein Obst oder nur Mandarinen aus der Dose. Mandarinen aus der Dose sind aber alles andere als lecker und die frischen schmecken auch nur in der Vorweihnachtszeit 😉 

Also habe ich kurzerhand die einsame Zitrone, die in der Küche herum gelegen hat, geschnappt und mit der Schale und dem Saft der Torte  einen fruchtig-erfrischenden Kick gegeben. An den Mengenangaben im Rezept könnt ihr euch orientieren, aber auch nach Geschmack mehr oder weniger Zitrone zugeben. Ich würde nur nicht zu viel Saft zufügen, da die Füllung sonst zu flüssig wird - verwendet lieber Schale, die gibt meiner Meinung nach, ein feineres Aroma. Und unbedingt frischen Abrieb! Ich habe in der Vergangenheit auch oft den Abrieb vom Hersteller mit dem Doktortitel verwendet, damit man immer Zitronenaroma parat hat. Aber in letzter Zeit habe ich wieder gemerkt, wie viel aromatischer der Abrieb einer frischen Zitrone ist! 😋
 
 Die Torte kann man sowohl am Backtag genießen (sie muss nur ein bisschen durchziehen) oder am nächsten Tag! Dann ist die Füllung gut durchgezogen und der Boden etwas saftiger.

Zutaten für eine kleine Springform á 18 cm Durchmesser (ergibt 8 Stücke)
Für den Biskuit:
2 große Eier (Größe L)
75 g Zucker
30 g Speisestärke
35 g Mehl
1 Msp Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Vanilleextrakt (optional)

Käse-Sahne-Füllung:
400 g Quark (mind. 20 % Fett, keine Magerstufe!)
200 g Sahne
1 Pck. Sahnesteif
60 g Zucker
Saft einer halben Zitrone (nach Belieben abschmecken, der eine mag es mehr zitronig, der andere weniger)
Abrieb einer halben bis ganzen Bio-Zitrone  (auch nach Geschmack)

Dekoration, falls gewünscht:
Zitronenmelisse
Zitronenscheiben
Puderzucker

Zubereitung:
Für den Biskuit die Eier mit dem Zucker 5-8 Minuten hellcremig und voluminös aufschlagen. Die restlichen Zutaten miteinander vermischen, portionsweise auf die Eier-Zucker-Masse sieben und sanft unterheben mit einem Teigschaber. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben, glattstreichen und bei 175 Grad Ober-/Unterhitze für knapp 20-25 Minuten backen. Der Biskuit sollte nicht zu dunkel werden, sonst wird er trocken! Den fertigen Biskuit einige Minuten auskühlen lassen, aus der Form lösen und komplett abkühlen lassen. Das Backen des Biskuits kann man schon am Vortag erledigen.

Für die Käse-Sahne-Füllung zuerst die Sahne steifschlagen mit Sahnesteif. Darauf achten, dass die Rührstäbe fettfrei sind, da die Sahne ansonsten nicht fest wird. In einer großen Schüssel Quark mit Zucker und Zitronenabrieb und deren Saft verrühren. Die Sahne unterheben mit einem Teigschaber.

Den abgekühlten Biskuit nun einmal waagerecht durchschneiden, sodass man zwei Schichten erhält. Den unteren Boden auf einen Teller oder eine Tortenplatte setzen und mit einem Tortenring umschließen. Die Käse-Sahne-Füllung daraufgeben und gleichmäßig verteilen. Den zweiten Boden obendrauf setzen und mit den Händen sanft andrücken. Die Torte mindestens 2 Stunden kühlen, gerne auch mehr, dann zieht sie mehr durch.

Vor dem Servieren den Tortenring lösen, die Ränder glattstreichen - so erhält man die momentan angesagte Semi Naked Cake Optik. Wer hat, kann noch frische Zitronenmelisse an die Seiten leicht andrücken. Die Zitronenscheiben vierteln und auf jedes Stück ein Zitronenviertel legen.


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